Erzeugerpreise im August gestiegen
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte stiegen im August 2026 gegenüber August 2025 um 4,6 Prozent.
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte stiegen im August 2026 gegenüber August 2025 um 4,6 Prozent.
Diesel und Super E10 erreichten Rekordpreise.
Medien/ADAC: Diesel 2,453 Euro pro Liter (bundesweiter Tagesdurchschnitt, Mittwoch)
Der reale Auftragsbestand der deutschen Industrie stieg im Juli 2026 gegenüber Juni saison- und kalenderbereinigt um 1,5 Prozent.
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat ihren Leitzins um 25 Basispunkte erhöht.
Die Erhöhung beträgt 25 Basispunkte
Die Spritpreise an deutschen Tankstellen sind erneut deutlich gestiegen.
Die Stimmung im deutschen Wohnungsbau hat sich im August deutlich verbessert.
In der Tarifrunde für die deutschen Seehäfen haben die Hafenarbeiter das Angebot der Arbeitgeber mehrheitlich abgelehnt.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland verbesserten sich in der Umfrage vom September 2026 leicht.
Das Ifo-Geschäftsklima im Einzelhandel blieb im August mit -29,0 Punkten nahezu unverändert gegenüber Juli.
Benzin erreicht Rekord.
Super E10 2,273 €/l, Diesel 2,404 €/l (ADAC, bundesweiter Tagesschnitt Sonntag). Wegen Nahost-Eskalation
Verivox rechnet wegen des Iran-Kriegs mit einem weiteren Anstieg der Gaspreise für private Haushalte.
Die Inflationsrate in den USA blieb im August 2026 bei 3,4 Prozent.
Im Juni 2026 registrierten Amtsgerichte 2.266 beantragte Unternehmensinsolvenzen; Destatis: 15,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins erhöht.
Die Korridorsanierungen dauern wohl länger.