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Bundeswehr verstärkt Schutz gegen Spionage und Sabotage

Bundeswehr-Kaserne (Archiv)

Die Bundeswehr verstärkt ihren Schutz gegen Spionage und Sabotage. <h3>Hauptteil</h3> <h4>Hintergrund</h4>

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Einleitung

Die Bundeswehr verstärkt ihren Schutz gegen Spionage und Sabotage. Durch die neuen Befugnisse für den Militärischen Abschirmdienst (MAD) sei es nun auch möglich, nicht mehr nur abgeschlossene Liegenschaften der Bundeswehr zu schützen, sondern auch Soldaten und ihre Familien, sagte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums am Freitag der dts Nachrichtenagentur.

Hauptteil

fall in Brandenburg

Der aktuelle Fall eines in Brandenburg festgenommenen mutmaßlichen Spions zeige, dass die Bedrohungsszenarien durch ausländische Nachrichtendienste „sehr vielfältig“ seien. Demnach soll der Festgenommene im Dienste Russlands Rüstungsfirmen ausgespäht haben.

Gefährdungslage und Vorgehen ausländischer Dienste

Staatlich gelenkte Nachrichtendienste nutzten „alle ihnen zur verfügung stehenden Mittel, um Informationen zu erlangen, um Einfluss auszuüben, Sabotage vorzubereiten und die Interessen ihres Landes zu verfolgen“, sagte die Sprecherin.

Hintergrund

schutz kritischer Infrastruktur

Rüstungsunternehmen seien zwar kritische Infrastruktur, würden aber nicht direkt durch die Bundeswehr geschützt. Bei geheimdienstlichen Tätigkeiten arbeite man aber „natürlich eng zusammen mit den nationalen Partnern“.

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