Warnung der Bundesregierung
Die Bundesregierung hat Israel vor einer Bodenoffensive im libanon gewarnt. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte,dass eine solche Offensive die humanitäre Lage verschlechtern und zu mehr Flucht führen könnte. Er betonte, dass man im Kontakt stehe, um diese Botschaft zu übermitteln.
Entwicklung im Libanon
Die Bundesregierung zeigt sich besorgt über die Lage im Libanon und verurteilt den erneuten Kampf der Hisbollah gegen Israel. Kornelius forderte die Miliz auf, die Waffen niederzulegen. berlin begrüßt Bemühungen, Gespräche zwischen Israel und dem Libanon wieder aufzunehmen und fordert Israel auf, zivile Ziele und die UNIFIL-Mission nicht anzugreifen.
Militärische Aktionen Israels
Die israelische Armee hat eine begrenzte Bodenoffensive im Süden Libanons gestartet. Dabei wurden mehrere Hisbollah-Kämpfer getötet. Ziel der Operation sei es, eine Pufferzone zu schaffen und die Bedrohung durch die Hisbollah zu verringern.Vor dem Einmarsch gab es massive Luftangriffe und Artilleriebeschüsse.
Opferzahlen
Seit dem 2. März haben israelische Angriffe im Libanon laut dem libanesischen Gesundheitsministerium 850 Menschen getötet und über 2.100 verletzt.











