Libanon

Hermann Gröhe (Archiv)
Politik Inland

DRK-Präsident Gröhe fürchtet humanitäre Katastrophe im Libanon

Warnung vor humanitärer Katastrophe im Libanon

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer humanitären Katastrophe im Libanon aufgrund der anhaltenden Angriffe Israels.

Überfüllte Krankenhäuser und Engpässe

DRK-Präsident Hermann Gröhe erklärte der „Rheinischen Post“, dass zahlreiche Krankenhäuser überfüllt seien. Es drohe ein Engpass bei bestimmten Arzneimitteln und Materialien, insbesondere wenn die Angriffe fortgesetzt würden.

Verschlechterung der humanitären Lage

Gröhe betonte, dass sich die humanitäre Lage im Libanon nochmals deutlich verschlechtert habe

Naher Osten (Archiv)
Vermischtes

Waffenruhe im Nahen Osten bleibt fragil

Waffenruhe im Nahen Osten bleibt fragil

Die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe im Nahen Osten bleibt fragil. US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass alle derzeitigen US-Militärressourcen in der Region verbleiben werden

Karte von Israel und Libanon (Archiv)
Politik Ausland

Israel: Feuerpause im Nahen Osten gilt nicht für den Libanon

Feuerpause zwischen USA und Iran

Die vereinbarte zweiwöchige Feuerpause zwischen den USA und dem Iran gilt nach Angaben der israelischen Regierung nicht für den Libanon.

Stellungnahme der israelischen Regierung

In einer Erklärung des Büros von Premierminister Benjamin Netanjahu hieß es, Israel unterstütze die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Angriffe gegen den Iran für zwei Wochen auszusetzen. Voraussetzung sei, dass der Iran die Straße von Hormus sofort öffne und alle Angriffe auf die USA, Israel und andere Länder in der Region stoppe

Flughafen Ben Gurion (Archiv)
Politik Inland

Bundesregierung verschärft Reisewarnungen für Nahen Osten

Die Bundesregierung hat die Reisehinweise für den Nahen und Mittleren Osten verschärft. Für Bahrain, Irak, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate wurde eine Reisewarnung ausgesprochen, teilte das Auswärtige Amt nach einer Krisensitzung mit. Im Iran gilt seit Herbst 2022 eine Reisewarnung mit Ausreiseaufforderung

Nach oben scrollen