Weimarer Dreieck bekräftigt Kurs zum Ukraine-krieg
Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens, die das weimarer Dreieck bilden, haben zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ihren bisherigen Kurs bekräftigt. In einem gemeinsamen Beitrag für die „Frankfurter allgemeine Zeitung“ betonten johann Wadephul,Jean-Noël Barrot und Radosław Sikorski die Notwendigkeit eines dauerhaften und gerechten Friedens.
Unterstützung für die Ukraine
Die Minister erklärten, dass die Ukraine diesen Frieden nur aus einer Position der stärke heraus erreichen könne. Daher bleibe der Unterstützungswille Europas unerschütterlich.Sie kündigten an, den Druck auf Russland weiter zu erhöhen. Konkret sollen russische Vermögenswerte in Milliardenhöhe eingefroren bleiben.
EU-Beitritt und Sondertribunal
wadephul, Barrot und Sikorski bekräftigten ihre Unterstützung für einen EU-Beitritt der Ukraine und forderten ein Sondertribunal, um Kriegsverbrecher zur Rechenschaft zu ziehen.
Verändertes Europa
Die Minister betonten, dass sich Europa besser auf die Bedrohung eingestellt habe.Im Beitrag heißt es, dass Europa nach vier Jahren Krieg stärker und resilienter geworden sei und den Wert der Freiheit kenne.











