Treffen im Berlin-Format
Teilnehmer des Berlin-Formats haben Kiew am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine „neue Anstrengung“ in der energiehilfe zugesagt. Ziel ist es, die Folgen der Luftschläge gegen die zivile infrastruktur zu lindern, wie aus deutschen Regierungskreisen verlautete.
Diskussionen und Teilnehmer
In einem „offenen und konstruktiven Austausch“ wurden konkrete Schritte im Krisenmanagement und der Rüstungsunterstützung erörtert. Anwesend waren Kanzler Friedrich Merz, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sowie die präsidenten und Regierungschefs aus Frankreich, Finnland, Großbritannien, Polen, Norwegen, Dänemark, Schweden, Estland, den Niederlanden. Auch die Spitzen von Nato, EU-Rat und EU-Kommission sowie die Außenminister Italiens und Kanadas nahmen teil.
Bilaterales Treffen zwischen Merz und Selenskyj
Vor dem Treffen im Berlin-Format hatte sich Merz bilateral mit Selenskyj getroffen. Themen waren die aktuelle Kriegssituation und der Stand der Verhandlungen mit Russland und den USA. Zudem wurden Fragen der Rüstungskooperation und der zivilen Hilfe für die Ukraine besprochen. Merz sicherte Selenskyj erneut die Unterstützung Deutschlands zu.











