Bundeswehr zieht positives Fazit nach Erkundungseinsatz in Grönland
Die Bundeswehr hat ihren Erkundungseinsatz in Grönland nach eigenen Angaben erfolgreich abgeschlossen. Der Auftrag, im Rahmen von Übungs- und Ausbildungsvorhaben Erkundungen durchzuführen, sei erfüllt, sagte Oberstleutnant Peter Mielewczyk, Sprecher der Erkundungsmission, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe am flughafen in Nuuk.
Zusammenarbeit mit dänischen Streitkräften
Die Kooperation mit den dänischen Streitkräften in Grönland bewertete Mielewczyk als sehr positiv. Man habe in dem kurzen Zeitfenster jegliche Unterstützung erhalten, die man sich habe vorstellen können. Dies habe die Durchführung der Erkundungsmission ermöglicht.
Austausch mit internationalen Partnern
Neben der Zusammenarbeit mit Dänemark fand nach Angaben des Oberstleutnants ein reger Austausch mit anderen Nationen statt. Daran beteiligt gewesen seien unter anderem Frankreich, die Niederlande und Island. Nach der Rückkehr nach Deutschland sollen nun mögliche Optionen besprochen werden, wie es mit den Vorhaben weitergehen könnte.
Kontakt zur Bevölkerung in Grönland
Als positiv schilderte mielewczyk auch den Kontakt mit der Bevölkerung in Grönland. Direkte Gespräche habe es zwar nicht gegeben, die Bundeswehrangehörigen seien jedoch öffentlich sichtbar gewesen. Man sei begrüßt worden und habe zurückgewunken, berichtete der Sprecher der Erkundungsmission.










