Dobrindt sieht aktuell keine „zusätzlichen Gefährdungen“

Polizei vor Synagoge (Archiv)

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht trotz des Kriegsausbruchs im Nahen Osten keine veränderte Sicherheitslage in Deutschland. Die Sicherheitsbehörden hätten die Lage umfassend im Blick, erklärte der Minister am Mittwoch in Berlin

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht nach dem Kriegsausbruch im Nahen Osten keine veränderte Sicherheitslage in Deutschland. Die Sicherheitsbehörden hätten die Lage umfassend im Blick, erklärte der Minister am Mittwoch in Berlin. Er betonte, dass aktuell keine zusätzlichen Gefährdungen erkennbar seien. Dies sei eine momentane Analyze, die sich ändern könne. Derzeit gehe man von einer abstrakten Gefährdung aus, ohne konkrete Gefährdungssituationen.

Dobrindt erklärte weiter, dass man verschiedene Bereiche intensiv beobachte, insbesondere Einrichtungen in Deutschland, die als gefährdet gelten könnten. Dazu zählten amerikanische, israelische und jüdische Einrichtungen. Auch das demonstrationsgeschehen werde besonders beobachtet. Dies seien jedoch keine neuen entwicklungen.

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