Regio-Journal Saarland
  • Login
  • Register
No Result
View All Result
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine
Newsletter
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine
No Result
View All Result
Regio-Journal Saarland
No Result
View All Result
Home Nachrichten Vermischtes

Anti-Schleuser-Operation „Irini“ steht voraussichtlich vor dem Aus

by Redaktion
19. Juli 2025
in Vermischtes
0
Deutsches Kriegsschiff (Archiv)

Deutsches Kriegsschiff (Archiv)

Share on FacebookShare on Twitter
Werbung
Anzeige AWO Sulzbach

Ende der EU-Mission "Irini" im Mittelmeer erwartet

Trotz steigender Migrantenzahlen aus Libyen steht die EU-Militäroperation "Irini" zur Durchsetzung des UN-Waffenembargos und zur Bekämpfung illegaler Migration nach Europa voraussichtlich vor dem Aus. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf mehrere hochrangige EU-Diplomaten

EU-Militäroperation „Irini“ vor dem Aus

Trotz steigender Migrantenzahlen aus⁣ Libyen steht die EU-Militäroperation „Irini“ im Mittelmeer, die zur Durchsetzung eines ⁤Waffenembargos ⁤der Vereinten ⁣Nationen gegen ⁢Libyen und zur Bekämpfung verbotener Migration nach Europa eingesetzt wird, voraussichtlich ⁤vor dem Aus. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter ​Berufung auf mehrere hochrangige EU-Diplomaten.

Libysche Regierung will‍ einladung‌ nicht erneuern

Aus Diplomatenkreisen⁢ hieß es, die⁤ international anerkannte Regierung der Nationalen ⁢Einheit in Libyen sei nach aktuellem Stand nicht mehr bereit, die ⁤Einladung zur Fortsetzung der ⁢Operation zu erneuern. diese⁢ Einladung⁣ gilt als Grundlage für das UN-Mandat.⁤ Ein Krisentreffen zur Verlängerung des mandats zwischen Vertretern der EU und der libyschen Regierung am 30. Juni verlief laut⁢ einem internen ‍Dokument des ⁤Europäischen Auswärtigen ⁢Dienstes ohne konkrete​ Fortschritte. Die Regierung der Nationalen Einheit bekräftigte bei ‌dem Treffen ihre Vorbehalte gegenüber einer Verlängerung des Mandats.

Hierzupassend

Dänischer Verteidigungsausschuss warnt Trump vor Einnahme Grönlands

Kaliforniens Gouverneur warnt EU vor Schwäche gegenüber Trump

Grönland: EU-Grüne fordern „Finanz-Bazooka“ gegen Trump

Verkürzte Mandatsverlängerung und⁢ mögliche Folgen

EU-Diplomaten betonen,‌ dass das UN-Mandat für⁢ „Irini“ im Mai 2024 nicht wie bisher für ein⁤ Jahr, sondern erstmals nur für sechs Monate⁤ bis ⁣November verlängert wurde.‌ Dies⁣ sei ein Kompromiss gewesen,⁣ nachdem die Regierung der Nationalen Einheit zuvor erheblichen Widerstand gegen eine⁢ Verlängerung geleistet​ hatte. Das mögliche Ende ⁣der Überwachung und kontrollen durch Satelliten, Schiffe und Flugzeuge‌ könnte laut Diplomaten die Arbeit ​illegaler Schleuser erleichtern und die Migration von Libyen nach ‍Europa weiter ansteigen lassen.

Hintergrund der Operation „Irini“

Die Militäroperation, ‌an der sich 23 EU-Länder‌ beteiligen, begann im ​Frühjahr ‍2020. Federführend bei ⁤der Verlängerung des ⁤UN-Mandats⁤ ist Frankreich. Neben der⁤ Durchsetzung des UN-Waffenembargos zur Förderung des ‌Friedens in Libyen und der Bekämpfung illegaler‍ Migration soll die Operation ‍auch​ illegale Öltransporte verhindern und Schulungen für die libysche Küstenwache und Marine durchführen.

Unklare Gründe für Widerstand gegen Mandatsverlängerung

Die genauen ⁤Gründe für den Widerstand gegen eine Verlängerung des UN-Mandats sind laut „Welt am Sonntag“ unklar. EU-diplomaten ⁣zufolge könne ⁣darüber nur spekuliert werden. Ein‌ möglicher ⁣grund sei, dass sowohl die ⁣Regierung ⁣der Nationalen Einheit‌ als auch die Gegen-Regierung im Osten⁤ Libyens von General Khalifa Haftar‌ finanziell vom Menschenschmuggel profitieren. Zudem gibt es offenbar auf beiden⁣ Seiten Befürchtungen, bei der Durchsetzung des UN-Waffenembargos benachteiligt zu werden. Beide Konfliktparteien kämpfen um die Kontrolle des Landes ​und um Einnahmen⁣ aus Ölgeschäften.

Mögliche Fortsetzung ohne UN-Mandat

In Brüssel wird diskutiert,die Operation auch ohne UN-Mandat und ohne ​Einladung der Regierung in Tripolis auf Grundlage ⁣eines EU-Beschlusses​ fortzusetzen. ‍In diesem Fall könnten die Schiffe jedoch nicht in libyschen Hoheitsgewässern operieren, was im Kampf ​gegen illegale Migration als besonders effektiv gilt. Zudem drohen innerhalb der EU Auseinandersetzungen über die Ausgestaltung eines‍ neuen Mandats. Vor allem Italien strebt eine Ausweitung ⁤der Befugnisse zur Kontrolle von Schiffen an.

Migrationslage​ in Libyen und Auswirkungen auf Europa

Nach Angaben der Vereinten Nationen halten sich⁤ derzeit rund 850.000 Migranten ​und Flüchtlinge in Libyen ⁢auf. Seit Juni⁤ 2024 ⁢sind‍ etwa 90.000 Menschen hinzugekommen. Viele leben unter schwierigen Bedingungen. ⁣die Migration aus Libyen hat seit Jahresbeginn zugenommen, besonders betroffen sind Italien⁢ und Griechenland. Seit Anfang des Jahres sind mehr⁢ als 8.500 Migranten auf der griechischen Insel Kreta angekommen, die⁣ meisten stammen ⁤aus Ägypten und dem ​Sudan. ⁣Griechenland ⁣hat inzwischen einen Asylstopp für migranten ‌aus Nordafrika verhängt. Im Rahmen⁢ der Bemühungen​ gegen die steigende ⁤Migration besuchte EU-Migrationskommissar Magnus ⁤Brunner gemeinsam mit mehreren EU-Innenministern im Juni Libyen. Rebellenchef ⁤Haftar verweigerte jedoch ein Treffen‌ mit den EU-Politikern.

Originalquelle: DTS Nachrichtenagentur
Tags: AsylEUIntegrationLibyenMilitärSchifffahrtTopnews
ShareTweetPin
Werbung
Anzeige Stadtwerke Friedrichsthal
WERBUNG

Auch interessant

Stefanie Hubig (Archiv)
Vermischtes

Hubig für Strafrechtsverschärfung bei Partnerschaftsgewalt

20. Januar 2026 - Updated On 21. Januar 2026
Polizei (Archiv)
Vermischtes

Urteile-Auswertung: Frauen werden am häufigsten zu Hause ermordet

20. Januar 2026 - Updated On 21. Januar 2026
Spielscheine für Eurojackpot und Lotto 6 aus 49
Vermischtes

Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (20.01.2026)

20. Januar 2026
Mond (Archiv)
Vermischtes

Bundeswehr hegt große Ambitionen im Weltraum

20. Januar 2026
Erfurter Hauptbahnhof (Archiv)
Vermischtes

Grüne fordern mehr Mittel für Bahnhofsmodernisierung

20. Januar 2026
Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv)
Vermischtes

Linke kritisiert Debatte um telefonische Krankschreibung

20. Januar 2026

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Recommended Stories

Windräder (Archiv)

DWD: Dezember war außergewöhnlich sonnig und zu trocken

30. Dezember 2025
Karl-Josef Laumann (Archiv)

NRW-Minister Laumann offen für Pflegegrad-Reform

30. September 2025
Manfred Weber (Archiv)

EVP schließt weitere Abstimmungen mit Rechtsradikalen nicht aus

27. Dezember 2025

Popular Stories

Plugin Install : Popular Post Widget need JNews - View Counter to be installed
Facebook Twitter Instagram Youtube
Logo Quader

Regio-Journal. Nachrichten aus dem Saarland, Deutschland und der Welt - seit 2017.

Neueste Beiträge

  • Dezember-Stadtrat: Förderantrag für weitere Sanierung des Hallenbades
  • Saarbrücken: AfD-Beigeordneter im Bezirksrat West abgewählt
  • DIW schlägt eigenes Konzept für Erbschaftsteuer vor

Rechtliches

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

© 2017 - 2025 SaarMedien - Marketing aus Friedrichsthal.

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password? Sign Up

Create New Account!

Fill the forms bellow to register

*By registering into our website, you agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.
All fields are required. Log In

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
No Result
View All Result
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine

© 2017 - 2025 SaarMedien - Marketing aus Friedrichsthal.