Ukraine

Nico Lange (Archiv)
Politik Inland

Experte: Zustimmung Russlands für Sicherheitsgarantien nicht nötig

Kritik an Diskussion um Sicherheitsgarantien für die Ukraine

Sicherheitsexperte Nico Lange äußert im Zusammenhang mit dem Gipfel in Washington zur Zukunft der Ukraine Kritik an der aktuellen Debatte über Sicherheitsgarantien für das Land.

Zustimmung Russlands laut Experte nicht erforderlich

Lange betont, dass einige Beteiligte der Ansicht seien, für solche Sicherheitsgarantien sei die Zustimmung Russlands notwendig. Dies halte er jedoch für „absoluten Unsinn“, wie er gegenüber den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ erklärte. Die Aussage bezieht sich auf die Gespräche zwischen den USA, der Ukraine und den europäischen Staaten

Sahra Wagenknecht (Archiv)
Politik Inland

Wagenknecht zweifelt an Friedenswillen der Europäer

Wagenknecht äußert Zweifel am Friedenswillen Europas

Die Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), Sahra Wagenknecht, hat nach dem jüngsten Ukraine-Gipfel in Washington Zweifel am Friedenswillen der europäischen Verbündeten sowie des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geäußert.

Kritik an europäischer Haltung

Wagenknecht erklärte gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, es blieben große Zweifel, ob die europäische „Koalition der Unwilligen“ und Selenskyj überhaupt Frieden anstreben

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
Politik Inland

Röwekamp rechnet mit Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine

Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine möglich

Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag, hält die Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine im Rahmen eines Friedensabkommens und möglicher Sicherheitsgarantien für wahrscheinlich. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte Röwekamp: „Dass deutsche Soldaten ihren Dienst in der Ukraine leisten müssen, halte ich nicht für ausgeschlossen, sondern für wahrscheinlich.

Weißes Haus (Archiv)
Politik Ausland

Trump und Selenskyj zeigen sich im Weißen Haus betont harmonisch

Treffen im Weißen Haus

US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich bei ihrem Treffen im Weißen Haus betont harmonisch gezeigt.

Verzicht auf Konfrontation

Im Gegensatz zum vorherigen Treffen Ende Februar verzichtete Trump dieses Mal auf verbale Angriffe, auch als Journalisten entsprechende Fragen stellten

Oleksij Makejew (Archiv)
Politik Ausland

Ukrainischer Botschafter warnt vor Zugeständnissen an Russland

Warnung vor Zugeständnissen an Russland

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, warnt vor dem Besuch von Präsident Wolodymyr Selenskyj bei US-Präsident Donald Trump vor Zugeständnissen an Russland.

Stellungnahme zu möglichen Gebietsabtritten

Mit Blick auf mögliche Gebietsabtritte betonte Makeiev gegenüber „HR Info“, dass Frieden nicht durch Zugeständnisse an den Aggressor entstehe. Er erklärte: „Wer Russland heute belohnt, zerstört das internationale Rechtssystem.

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