Ukraine

Pro-Ukraine-Demo (Archiv)
Politik Inland

Kiesewetter: Europa müsste Waffenstillstand in Ukraine absichern

Kiesewetter begrüßt europäische Unterstützung für Selenskyj

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat es begrüßt, dass europäische Spitzenpolitiker, darunter Kanzler Friedrich Merz (CDU), den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump nach Washington begleiten.

Verhinderung eines Diktatfriedens

Kiesewetter bezeichnete dies als wichtig und sinnvoll, um zu verhindern, dass Trump Selenskyj zu einem Diktatfrieden zwingt.

Forderung nach entschlossener Haltung gegenüber Russland

Der CDU-Politiker rief die europäischen Staaten dazu auf, eine harte Haltung gegenüber Russland einzunehmen. Zudem forderte er die Bereitschaft, auf nationaler Ebene exekutive Entscheidungen zu treffen, um einen möglichen, bisher unrealistischen Waffenstillstand mit eigenen Truppen abzusichern.

Nato-Mitgliedschaft als langfristige Sicherheitsgarantie

Kiesewetter betonte, dass die einzige langfristig glaubwürdige Sicherheitsgarantie für die Ukraine eine Mitgliedschaft in der Nato sei

Wolodymyr Selenskyj am 13.08.2025
Politik Inland

Röttgen sieht Selenskyj bei Trump unter starkem Druck

Röttgen: Trump erhöht Druck auf Selenskyj

CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen erwartet, dass US-Präsident Donald Trump den Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj verstärken wird, Gebiete an Russland abzutreten.

Öffentliche Äußerungen nach Alaska-Gipfel

Röttgen erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, Trump habe unmittelbar nach dem Alaska-Gipfel öffentlich Druck auf die Ukraine ausgeübt, territoriale Zugeständnisse zu machen

Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz am 13.08.2025
Politik Inland

Röttgen begrüßt Merz-Reise mit Selenskyj nach Washington

Röttgen begrüßt Merz-Reise nach Washington

CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat die geplante Reise von Friedrich Merz gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten und weiteren Europäern nach Washington begrüßt. Röttgen erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dies zeige die Solidarität mit der Ukraine und ihrem Präsidenten

Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj am 13.08.2025
Politik Inland

Auch Merz begleitet Selenskyj am Montag nach Washington

Merz begleitet Selenskyj zu Gesprächen nach Washington

Bundeskanzler Friedrich Merz wird am Montag gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs nach Washington reisen. Dort nehmen sie an einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump teil. Dies teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Sonntag mit. Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird an den politischen Gesprächen in Washington teilnehmen

Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz am 13.08.2025
Politik Inland

Merz sieht „großen Fortschritt“ durch Alaska-Gipfel

Merz bewertet Alaska-Gipfel als Fortschritt

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht nach dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin weiterhin Chancen auf einen erfolgreichen Ausgang des Gipfels. Voraussetzung dafür sei laut Merz, dass nun die richtigen Schritte eingeleitet würden. Dies erklärte er am Samstag gegenüber den Sendern RTL und ntv

Roderich Kiesewetter (Archiv)
Politik Inland

Union uneins bei Bewertung von Alaska-Gipfel

Unterschiedliche Einschätzungen in der Union zum Alaska-Gipfel

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, hat die europäische Unterstützung für den Alaska-Gipfel verteidigt. Hardt erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal T-Online, dass in Anchorage zwar wenig vereinbart worden sei, dennoch aber viel passiert sei

Donald Trump (Archiv)
Politik Inland

Europäische Führer loben Trumps Einsatz nach Alaska-Gipfel

Europäische Staats- und Regierungschefs würdigen Trumps Bemühungen um Frieden in der Ukraine

Die europäischen Partner der USA begrüßen die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, den Krieg in der Ukraine zu beenden und einen gerechten sowie dauerhaften Frieden zu erreichen.

Gemeinsame Erklärung europäischer Spitzenpolitiker

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, Bundeskanzler Friedrich Merz, der britische Premierminister Keir Starmer, Finnlands Präsident Alexander Stubb, Polens Premierminister Donald Tusk sowie die EU-Spitzen Antonio Costa und Ursula von der Leyen äußerten sich am Samstag entsprechend

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