Trump verlängert Ultimatum an Iran um zehn Tage
US-Präsident Donald Trump hat das Ultimatum für den Iran um zehn Tage verlängert. Die Frist zur Zerstörung der Energieanlagen endet nun am 6. April 2026 um 20:00 Uhr Eastern Time
US-Präsident Donald Trump hat das Ultimatum für den Iran um zehn Tage verlängert. Die Frist zur Zerstörung der Energieanlagen endet nun am 6. April 2026 um 20:00 Uhr Eastern Time
Der Bundestag hat eine Reform der Regelungen zur Lebendorganspende beschlossen
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) plant, künftig DNA-Tests für Frauen im Sport einzuführen
Der Versuch, das bestehende System zur Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch im Internet beizubehalten, ist gescheitert
Die EU-Kommission prüft in einem förmlichen Verfahren die Einhaltung des Gesetzes über digitale Dienste (DSA) durch Snapchat
Das EU-Parlament hat Verhandlungen über eine Verschärfung der Einwanderungspolitik eingeleitet. 389 Abgeordnete stimmten dafür, 206 dagegen, 32 enthielten sich
Der Bundestag hat das Spritpreispaket der Bundesregierung beschlossen
Die Werbung für ärztliche Behandlungen mit medizinischem Cannabis verstößt gegen das Heilmittelwerberecht
Der Iran-Krieg beeinträchtigt die Verbraucherstimmung
Führende Unionspolitiker fordern Lockerungen bei den EU-Plänen zur Einschränkung von Verbrennungsmotoren
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) rechnet mit einem Rückgang beim Wohnungsneubau. „Die Zahl neu gebauter Wohnungen wird auf unter 200.000 sinken“, sagte IG BAU-Chef Robert Feiger dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte im Bundestag Zweifel an der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands. Er betonte, dass Deutschland nur dann stark in Europa sei und seine Interessen weltweit wahrnehmen könne, wenn es selbst stark sei
Das Bundeswirtschaftsministerium hat Berichte zurückgewiesen, dass Ministerin Katherina Reiche (CDU) auf einer Energiemesse in Houston das EU-Klimaziel für 2050 infrage gestellt habe
Das Bundeskabinett hat das Klimaschutzprogramm 2026 verabschiedet
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen ohne Zugang zu Bildung ist weltweit auf 273 Millionen gestiegen