Steuern

Finanzamt (Archiv)
Politik Inland

JU und Jusos: Schlupflöcher bei der Erbschaftssteuer schließen

Forderung nach Schließung von Schlupflöchern bei der Erbschaftssteuer

Die Vorsitzenden der Jungen Union und der Jungsozialisten sprechen sich dafür aus, bestehende Schlupflöcher bei der Erbschaftssteuer zu schließen. JU-Chef Johannes Winkel erklärte gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“, er sei offen dafür, die Strukturen der Erbschaftssteuer zu überprüfen und bestehende Schlupflöcher zu beseitigen

Bundesrechnungshof (Archiv)
Politik Inland

Rechnungshof warnt vor Milliardenrisiko bei Masken-Klagen

Rechnungshof kritisiert Risikovorsorge des Gesundheitsministeriums

Der Bundesrechnungshof hat in einem Schreiben an den Haushaltsausschuss des Bundestags die Risikovorsorge des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) im Zusammenhang mit möglichen Folgekosten der Schutzmasken-Beschaffung während der Corona-Pandemie als unzureichend bezeichnet.

Bewertung der finanziellen Risiken

Nach Angaben der Rechnungsprüfer berücksichtigte das BMG bei seiner Risikoprognose zu den sogenannten Open-House-Streitigkeiten für das Jahr 2025 lediglich eine bestimmte Fallkonstellation. Dabei wurde ein Streitwert von insgesamt 270 Millionen Euro angesetzt, zuzüglich geschätzter Zins- und Verfahrenskosten von bis zu 90 Millionen Euro.

Stellungnahme der Rechnungsprüfer

In ihrer Stellungnahme, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten, weisen die Rechnungsprüfer darauf hin, dass die Risikovorsorge des Ministeriums aus ihrer Sicht nicht alle möglichen finanziellen Belastungen ausreichend abdeckt

Monika Schnitzer (Archiv)
Politik Inland

Wirtschaftsweise lehnt Söders Vorstoß zur Erbschafsteuer ab

Wirtschaftsweise kritisiert Söders Vorschlag zur Erbschaftsteuer

Monika Schnitzer, Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, spricht sich gegen Markus Söders Forderung nach einer Regionalisierung der Erbschaftsteuer aus. Sie warnt davor, dass eine Festlegung der Erbschaftsteuer durch die Bundesländer zu einem Steuerwettbewerb führen könnte. Schnitzer betont, dass in diesem Fall die Steuersätze sinken würden und wohlhabende Bundesländer im Vorteil wären. Dies erklärte sie gegenüber der „Rheinischen Post

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