JU und Jusos: Schlupflöcher bei der Erbschaftssteuer schließen

Finanzamt (Archiv)

<h3>Forderung nach Schließung von Schlupflöchern bei der Erbschaftssteuer</h3> Die Vorsitzenden der Jungen Union und der Jungsozialisten sprechen sich dafür aus, bestehende Schlupflöcher bei der Erbschaftssteuer zu schließen. JU-Chef Johannes Winkel erklärte gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Focus", er sei offen dafür, die Strukturen der Erbschaftssteuer zu überprüfen und bestehende Schlupflöcher zu beseitigen

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Forderung nach Schließung von Schlupflöchern bei der Erbschaftssteuer

Die Vorsitzenden der Jungen Union und der Jungsozialisten sprechen sich dafür aus, bestehende Schlupflöcher bei der Erbschaftssteuer zu schließen.

Appell der Jungen Union

JU-Chef Johannes Winkel erklärte gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“, er sei offen dafür, die Strukturen der Erbschaftssteuer zu überprüfen und bestehende Schlupflöcher zu schließen. Es sei nicht vermittelbar, dass Menschen mit geringerem Erbe direkt von der Steuer betroffen seien, während sehr vermögende Personen sich mithilfe gesellschaftsrechtlicher Konstrukte der besteuerung entziehen könnten. Die Besteuerung von Vermögen dürfe nicht davon abhängen, ob man sich die Beratung einer großkanzlei leisten könne, so Winkel.

Kritik der Jungsozialisten

Juso-Chef Philipp Türmer kritisierte, dass deutschland jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro durch Steuerhinterziehung und legale Steuertricks verliere. Der Fiskus entgehe zudem etlichen Milliarden Euro, weil die Erbschaftssteuer große Ausnahmen vorsehe.

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