Parteien

Steffen Bilger (Archiv)
Politik Inland

Union will bei Rentenpaket nicht auf Linke angewiesen sein

Die Union will am Freitag mit der SPD aus eigener Kraft das Rentenpaket der Bundesregierung beschließen. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger, sagte dem Nachrichtenportal T-Online, man wolle eine eigene Mehrheit sicherstellen und sich nicht auf das Verhalten der Opposition verlassen.

Hintergrund des geplanten Beschlusses

Auslöser ist die Einschätzung, dass es nun voraussichtlich ausreichen würde, wenn deutlich mehr Unionskritiker gegen den Gesetzentwurf stimmen, als ursprünglich angenommen

Johannes Winkel und Vivian Tauschwitz am 02.12.2025
Politik Inland

SPD appelliert an Unions-Abweichler

Die SPD ruft mögliche Abweichler in der Union beim Rentenpaket auf, ihre Entscheidung zu überdenken. Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese verwies in der „Rheinischen Post“ darauf, dass in der Vergangenheit auch sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete bei Beschlüssen wie der Aussetzung des Familiennachzugs große Bedenken gehabt hätten

AfD-Logo (Archiv)
Allgemein

Gründung neuer AfD-Jugend: CDU erwartet Parteiverbots-Diskussion

Der CDU-Sicherheitspolitiker Marc Henrichmann erwartet, dass die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ die Debatte über ein mögliches Verbotsverfahren gegen die AfD verstärken könnte. Er verwies auf die Umstände der Gründungsveranstaltung und das Auftreten der Führung.

Erwartete Diskussion auf Innenministerkonferenz

Henrichmann geht nach eigenen Angaben davon aus, dass die Gründung von „Generation Deutschland“ auf der kommenden Innenministerkonferenz intensiv diskutiert wird. Der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestages äußerte sich dazu in der Mittwochsausgabe des „Handelsblatts

Mario Voigt und Björn Höcke (Archiv)
Politik Inland

Voigt bezeichnet AfD als „Scheinriesen“

Aussage von Mario Voigt zur AfD

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat zu mehr Gelassenheit im Umgang mit der AfD aufgerufen. Gegenüber dem Magazin „Stern“ bezeichnete er die AfD als „Scheinriesen“ und führte dies auch auf den Umgang der Medien mit der Partei zurück

AfD-Logo (Archiv)
Wirtschaft

Mehrheit der Ostdeutschen für Kontakte zwischen Wirtschaft und AfD

Umfrage zu Kontakten zwischen Wirtschaftsverbänden und AfD

Eine Forsa-Umfrage für den „Stern“ zeigt unterschiedliche Einstellungen in Deutschland zu direkten Kontakten zwischen Politikern der AfD und Unternehmensvertretern.

Ergebnisse in Ostdeutschland

In Ostdeutschland befürworten 57 Prozent der Befragten einen direkten Austausch zwischen AfD-Politikern und Wirtschaftsvertretern. 41 Prozent lehnen solche Kontakte ab. Zwei Prozent machten keine Angaben.

Ergebnisse in Westdeutschland

In Westdeutschland sprechen sich 40 Prozent für entsprechende Kontakte aus. 56 Prozent der Befragten sind dagegen. Vier Prozent äußerten sich nicht

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