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Ärztehaus (Archiv)
Vermischtes

Kassenarzt-Chef schlägt „Facharzttarif“ für 200 bis 350 Euro vor

Vorschlag für Facharzttarif von Kassenarzt-Chef

Kassenarzt-Chef Andreas Gassen hat einen neuen Vorschlag zur besseren Steuerung und höheren Kostenbeteiligung der Patienten vorgelegt. Demnach sollen Versicherte, die weiterhin ohne Überweisung eines Hausarztes oder ohne digitale Ersteinschätzung direkt einen Facharzt aufsuchen möchten, einen zusätzlichen „Facharzttarif“ abschließen. Die jährlichen Kosten für diesen Tarif würden voraussichtlich zwischen 200 und 350 Euro liegen.

Begründung für den Facharzttarif

Gassen erklärte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, dass das Vorhaben der schwarz-roten Koalition, Versicherte über den Hausarzt steuern zu lassen, insbesondere für ältere Menschen mit mehreren Krankheiten und für Chroniker sinnvoll sei. Allerdings sei dieses Modell nicht für alle Versicherten geeignet

Obsttheke in einem Supermarkt (Archiv)
Vermischtes

SPD fordert mehr Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung

SPD fordert verstärkte Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung

Angesichts von jährlich elf Millionen Tonnen weggeworfener Nahrungsmittel fordert die SPD mehr Maßnahmen zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung. Der Vizevorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Esra Limbacher, betonte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass es nicht möglich sei, einerseits über Versorgungssicherheit zu diskutieren und andererseits der massiven Lebensmittelverschwendung tatenlos zuzusehen.

Diskussion über Freigabe des „Containerns“

Die SPD spricht sich unter anderem für die Freigabe des sogenannten „Containerns“ aus, um die Verschwendung von Lebensmitteln einzudämmen.

Start der Aktionswoche „Zu gut für die Tonne“

Am Montag beginnt die Aktionswoche „Zu gut für die Tonne“, die das Bewusstsein für den Umgang mit Lebensmitteln und die Reduzierung von Verschwendung stärken soll

Manfred Weber (Archiv)
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CSU-Vize Weber fordert neuen Ton in der Migrationsdebatte

### CSU-Vize Weber fordert neuen Ton in der Migrationsdebatte

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber hat seine Partei zu einem neuen Ton in der Migrationsdebatte aufgerufen. Weber betonte gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“, dass es Aufgabe der Partei sei, den Menschen zu erklären, dass Deutschland Zuwanderung benötige, beispielsweise im Bereich der Pflege

Stahlproduktion (Archiv)
Wirtschaft

SPD fordert von Merz mehr Einsatz zur Rettung der Stahlindustrie

SPD fordert stärkeren Einsatz zur Rettung der Stahlindustrie

Die SPD in Bund und Ländern fordert angesichts großer Sorgen um Arbeitsplätze in der Stahlindustrie zusätzliche Unterstützung durch die Bundesregierung.

Appell an Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche

Kanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) müssten nun den Ankündigungen konkrete Maßnahmen folgen lassen. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine Beschlussvorlage für ein Treffen aller SPD-Fraktionschefs am Montag in Saarbrücken.

Forderung nach Stahlgipfel und klaren Rahmenbedingungen

Neben der Einberufung eines Stahlgipfels fordert die SPD einen klaren Fahrplan für bessere politische, regulatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, um die Transformation der Stahlindustrie zu ermöglichen

Berliner S-Bahn (Archiv)
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Berlins Bahnbevollmächtigter erwartet weitere Probleme bei S-Bahn

### Anhaltende Probleme bei der Berliner S-Bahn

Der Bevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin und Brandenburg, Alexander Kaczmarek, rechnet damit, dass die bestehenden Probleme bei der Berliner S-Bahn in den kommenden Monaten fortbestehen werden.

Kaczmarek erklärte gegenüber dem Tagesspiegel, dass derzeit an einzelnen Tagen 200, 250 oder sogar 300 Störfälle verzeichnet werden

Wahllokal in Zürich (Archiv)
Vermischtes

Schweizer stimmen knapp für elektronische ID

Abstimmung über elektronische Identität in der Schweiz

Die Schweizer Bevölkerung hat sich in einer Volksabstimmung mit knapper Mehrheit für die Einführung eines elektronischen Identitätsnachweises ausgesprochen. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis stimmten am Sonntag 50,39 Prozent der Teilnehmenden für die entsprechende Vorlage, während 49,61 Prozent dagegen votierten

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