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Strommast (Archiv)
Vermischtes

Sabotage in Berlin: Mittelstandsverband fordert „Krisen-SEK“

Forderung nach Krisen-SEK nach Sabotage und Stromausfall in Berlin

Nach der Sabotage und dem großflächigen Stromausfall in Berlin hat der Mittelstandsverband BVMW ein spezielles „Krisen-SEK“ für Angriffe auf kritische Infrastruktur gefordert. Verbandspräsident Christoph Ahlhaus sagte den Funke-Zeitungen, es dürfe nicht länger auf das Prinzip Hoffnung gesetzt werden. Es brauche spezialisierte Reaktionskräfte, die im Ernstfall sofort einsatzfähig seien, um die Folgen schwerer Attacken für Unternehmen so gering wie möglich zu halten.

Der CDU-Wirtschaftsrat bezifferte den volkswirtschaftlichen Schaden durch den Stromausfall auf eine dreistellige Millionenhöhe

Philipp Birkenmaier (Archiv)
Wirtschaft

CDU-Wirtschaftsflügel hofft mit Birkenmaier auf Konjunkturaufschwung

Der Wirtschaftsflügel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt den Wechsel in der Leitung des Bundeskanzlerbüros. Vertreter sehen darin einen Impuls für mehr Wirtschaftswachstum in Deutschland.

Aussagen des Parlamentskreises Mittelstand

Der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian von Stetten (CDU), äußerte sich gegenüber der „Bild“-Zeitung (Dienstagsausgabe) zu der Personalentscheidung. Von Stetten sagte, diese Personalentscheidung von Friedrich Merz werde sich positiv auf das Wirtschaftswachstum des nächsten Jahres auswirken

Finanzamt (Archiv)
Wirtschaft

CDU-Politiker für rasche Senkung der Körperschaftsteuer

CDU unterstützt Söders Vorstoß zur früheren Körperschaftsteuersenkung

CSU-Chef Markus Söder fordert, die geplante Senkung der Körperschaftsteuer auf das Jahr 2026 vorzuziehen. In der CDU findet dieser Vorstoß Unterstützung.

Bilger: Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Steffen Bilger (CDU), erklärte der „Bild“ (Dienstagausgabe), die Wirtschaft müsse wieder auf den Wachstumspfad gebracht und der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt werden. Dies müsse 2026 oberste Priorität haben

Alexander Dobrindt (Archiv)
Politik Inland

Dobrindt will nach Berliner Anschlag mehr Überwachungsbefugnisse

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) warnt nach dem Anschlag auf Stromleitungen in Berlin und einem Bekennerschreiben der „Vulkangruppe“ vor einem Erstarken des Linksterrorismus in Deutschland. In der „Bild“ (Dienstagsausgabe) erklärte Dobrindt, nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden handele es sich um einen mit profunden Kenntnissen und dezidiert geplanten Anschlag

EU-Fahnen (Archiv)
Allgemein

CSU lehnt Budget-Forderung der EU-Kommission strikt ab

Die CSU im Bundestag will die Budget-Forderung der EU-Kommission zum mehrjährigen Finanzrahmen nicht mittragen. In einer Beschlussvorlage für die am Dienstag beginnende Klausur der Landesgruppe in Kloster Seeon heißt es laut „Rheinischer Post“, man lehne den Vorschlag der EU-Kommission zur Ausweitung des mehrjährigen Finanzrahmens für 2028 bis 2034 auf fast zwei Billionen Euro in der jetzigen Form ab. Zudem bekräftigt die CSU, neue gemeinsame EU-Schulden strikt abzulehnen und die Rückkehr zu solider Haushaltsführung zu fordern

Metin Hakverdi (Archiv)
Politik Inland

Hakverdi mahnt „konstruktive Diskussion“ über Grönland an

Der Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit, Metin Hakverdi (SPD), hat in der Debatte um mögliche US-Annexionspläne zu Grönland zu einem konstruktiven Dialog mit den Vereinigten Staaten aufgerufen. „Wir sollten eine konstruktive Diskussion unter Verbündeten führen“, sagte Hakverdi der „Rheinischen Post“ (Dienstag)

Fahrschule (Archiv)
Vermischtes

CSU will Führerschein ab 16 Jahren ermöglichen

Die CSU fordert Autoführerschein ab 16 Jahren

CSU-Vorstoß für früheren Führerscheinerwerb

Die CSU will den Erwerb des Autoführerscheins ab dem 16. Lebensjahr ermöglichen. In einem Beschlussentwurf für die bevorstehende Klausurtagung in Kloster Seeon heißt es, die EU-Mitgliedstaaten sollten das begleitete Fahren ab 16 Jahren für die Fahrerlaubnisklasse B ermöglichen. Über den Entwurf berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrer Dienstagsausgabe.

Begleitetes Fahren und Ausnahmen für Alleinfahrten

Fahren mit Begleitung ab 16 Jahren

Nach dem Papier soll das begleitete Fahren ab 16 Jahren EU-weit zugelassen werden. Die Fahrerlaubnisklasse B umfasst in der Regel das Führen von Personenkraftwagen.

Alleinfahren ab 17 Jahren in Ausnahmefällen

Außerdem soll die Möglichkeit geschaffen werden, in Ausnahmefällen das alleinige Fahren ab 17 Jahren zu erlauben. Voraussetzung wäre, dass die betreffenden Personen zuvor mindestens ein Jahr im Rahmen des begleiteten Fahrens ab 16 Jahren ausreichende Fahrpraxis gesammelt haben.

Begründung des Beschlussentwurfs

Zur Begründung des Vorstoßes heißt es in dem Papier, mehr Fahrpraxis bedeute mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Strommast (Archiv)
Vermischtes

Verband hält weitere Stromnetzanschläge für möglich

Anschlag auf Berliner Stromnetz laut VKU auch in anderen Städten möglich

Bewertung des Verbands kommunaler Unternehmen

Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz könnte sich nach Einschätzung des Betreiberverbands VKU in jeder anderen deutschen Stadt wiederholen. Berlin sei kein Einzelfall, im Prinzip seien solche Anschläge überall möglich, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen, Ingbert Liebing, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Markus Söder (Archiv)
Wirtschaft

CDU-Arbeitnehmerflügel lehnt Söder-Vorstoß zur Arbeitszeit ab

CDU-Arbeitnehmerflügel weist Forderung nach längerer Arbeitszeit zurück

Der Arbeitnehmerflügel der CDU lehnt den Vorstoß von CSU-Chef Markus Söder ab, wonach Arbeitnehmer länger arbeiten sollen. Dennis Radtke, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), sagte dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe), Beschäftigte bräuchten Respekt statt politischer Appelle.

Aussagen von CDA-Chef Dennis Radtke

Radtke verwies auf die Belastung vieler Arbeitnehmer. Wer morgens um fünf Uhr aufstehe und Familie und Schichtdienst miteinander vereinbaren müsse, benötige keine Sonntagsreden. Die Erzählung vom „faulen Deutschen“ bezeichnete er als Irrglauben

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