Militär

Sahra Wagenknecht (Archiv)
Politik Inland

Wagenknecht wirft EU bei Ukraine „Realitätsverlust“ vor

Wagenknecht kritisiert Merz und EU-Regierungschefs vor Gesprächen über Waffenstillstand

Kurz vor den Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und weitere EU-Regierungschefs kritisiert. Sie wirft ihnen eine bewusste Verlängerung des Krieges und „Realitätsverlust“ vor.

Aussagen zur Verhandlungsposition Kiews

Wagenknecht sagte der „Bild“, die Verhandlungsposition Kiews sei „heute so schlecht wie noch nie

Taurus (Archiv)
Politik Inland

Nouripour dringt auf Taurus-Lieferung an Ukraine

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour drängt vor dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Florida auf die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. Der Grünen-Politiker sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben), es sei gut, dass Bundeskanzler Merz eine Führungsrolle für Deutschland beanspruche

Bundeswehr-Soldat (Archiv)
Politik Inland

Strack-Zimmermann: Deutsche Soldaten in Ukraine nur mit Nato

Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine nur im Nato-Rahmen

FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hält einen Einsatz deutscher Soldaten zur Friedenssicherung in der Ukraine nur im Rahmen der Nato für möglich. Deutschland solle sich militärisch an der Absicherung einer möglichen Friedenslösung in der Ukraine beteiligen, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europaparlament den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

Wladimir Putin (Archiv)
Politik Ausland

Diplomatin Tagliavini für direkte Gespräche mit Putin

Diplomatin Tagliavini befürwortet direkte Gespräche mit Putin

Die Schweizer Diplomatin Heidi Tagliavini spricht sich für direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. In einem Interview mit der „Wochentaz“ verwies sie auf die Bedeutung von Gesprächen auf Augenhöhe.

Aussagen zu Donald Trump und Wladimir Putin

Tagliavini sagte, es sei erstaunlich, wie der frühere US-Präsident Donald Trump intuitiv ein „uraltes Bedürfnis“ von Wladimir Putin begriffen habe. Trump habe verstanden, dass es für Putin wichtig sei, als Gesprächspartner auf Augenhöhe behandelt zu werden, und habe dies „geschickt einzusetzen“ gewusst

Nach oben scrollen