Militär

Linken-Parteitag (Archiv)
Politik Inland

Linke will mit Bezahlbarkeit und Anti-Militarisierung punkten

Die Linke will mit sozialen Schwerpunkten bei den Wahlen 2026 punkten. Der Bundesvorstand und die Landesvorsitzenden beschlossen nach einer gemeinsamen Beratung, sich auf vier zentrale Themen zu konzentrieren: Bezahlbarkeit des Lebens, Kontrolle über Mieten, Ablehnung von Militarisierung und Wehrpflicht sowie die Stärkung der Partei in den anstehenden Wahlkämpfen. Parteichefin Ines Schwerdtner erklärte, der Parteivorstand habe intensiv beraten, wie dem Rechtsruck und dem Aufstieg der AfD begegnet werden könne

Marc Henrichmann (Archiv)
Wirtschaft

Politiker fordern schärfere Exportkontrollen gegen Russland

CDU und Grüne fordern Konsequenzen aus Warnungen des Verfassungsschutzes

Als Konsequenz aus den jüngsten Warnungen des Bundesamts für Verfassungsschutz vor verstärkten russischen Beschaffungsaktivitäten in Deutschland fordern Politiker von CDU und Grünen Gegenmaßnahmen.

Forderung nach strengeren Exportkontrollen

Der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestags, Marc Henrichmann (CDU), sagte dem „Handelsblatt“, man müsse Exportkontrollen konsequenter durchsetzen und besser verzahnen

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
Politik Inland

Laschet: Kein militärischer Beistand für Dänemark gegen die USA

Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat die Bundesregierung aufgerufen, die USA diplomatisch von einem möglichen Zugriff auf Grönland abzubringen. Ein militärisches Vorgehen gegen ein kleines Nato-Land würde nach seinen Worten das letzte Vertrauen in die Allianz zerstören. Ein Ende der Nato könne nicht im Interesse Washingtons sein

Bundeswehr-Panzer (Archiv)
Politik Inland

Linke kritisiert Wehrdienst-Pläne von Pistorius

Die Linke kritisiert die Pläne von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zum neuen Wehrdienst. Pistorius will im ersten Jahr 20.000 Freiwillige gewinnen. Linken-Fraktionschef Sören Pellmann sagte der „Rheinischen Post“, diese Zielzahl sei derzeit nicht notwendig und mit Freiwilligkeit schwer zu erreichen

Menschen in einer Fußgängerzone (Archiv)
Vermischtes

Infratest: Mehrheit kritisiert US-Vorgehen in Venezuela

Mehrheit der Deutschen für klare Kritik an USA in Venezuela-Krise

Laut einer Umfrage des „Deutschlandtrends“ der ARD ist jeder zweite Deutsche (50 Prozent) der Meinung, Deutschland und die Europäische Union sollten sich deutlich gegen das Vorgehen der USA in Venezuela aussprechen, auch wenn dies den US-Präsidenten Donald Trump verärgern könnte

Nach oben scrollen