Israel

Katharina Dröge (Archiv)
Politik Inland

Dröge fordert Sanktionen gegen israelische Minister

Dröge spricht sich für Sanktionen gegen israelische Minister aus

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge fordert angesichts der anhaltenden Angriffe auf Gaza und der Gewalt gegen Palästinenser im Westjordanland Sanktionen gegen die israelischen Minister Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir. Die Sanktionen gegen die beiden rechtsextremen Politiker seien notwendig, erklärte Dröge gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland

Friedrich Merz und Emmanuel Macron am 23.07.2025
Politik Inland

Vorbild Frankreich: Druck auf Merz zu Gaza-Erklärung nimmt zu

SPD fordert klare Haltung zum Gaza-Krieg

Die SPD erhöht den Druck auf die deutsche Außenpolitik, sich der von 28 Staaten unterstützten Forderung nach einem sofortigen Ende des Gaza-Kriegs und einer Einschränkung der Hilfslieferungen anzuschließen.

Appell an Völkerrecht und internationales Recht

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf betonte gegenüber dem TV-Sender „Welt“, dass für die SPD die Wahrung des Völkerrechts und des internationalen Rechts oberste Priorität habe

Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv)
Politik Inland

SPD drängt weiter auf Unterzeichnung der Gaza-Erklärung

### SPD fordert Unterzeichnung der Gaza-Erklärung

Der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetović, fordert von der Bundesregierung, die Erklärung mehrerer Staaten für ein sofortiges Ende des Krieges im Gazastreifen zu unterzeichnen. Ahmetović erklärte, es wäre angebracht, Fehler einzugestehen und diese zu korrigieren, indem die Bundesregierung die Erklärung nachträglich unterzeichnet

Gazastreifen (Archiv)
Politik Inland

Deutsch-israelische Gesellschaft kritisiert SPD-Initiative

Kritik an SPD-Initiative zu Waffenlieferungen

Der Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft, Volker Beck, hat den Vorstoß des früheren SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich, wegen der Lage in Gaza einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel zu verhängen, scharf kritisiert. Beck erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dies habe nichts mehr mit einer friedenspolitischen Orientierung zu tun und sei aus seiner Sicht antiisraelisch

Toni Hofreiter (Archiv)
Politik Inland

Hofreiter fordert Regierung zu Unterstützung der Gaza-Erklärung auf

Hofreiter fordert deutsche Unterstützung für Gaza-Erklärung


Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Grüne), hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, die gemeinsame Erklärung von 28 Ländern für ein sofortiges Ende des Krieges im Gazastreifen zu unterstützen. „Es wäre richtig, dass sich Deutschland da anschließt“, sagte Hofreiter den Sendern RTL und ntv

Israelischer Soldat (Archiv)
Politik Inland

Union weist SPD-Kritik zu Israel-Politik der Bundesregierung zurück

Union reagiert auf SPD-Kritik an Israel-Politik der Bundesregierung

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, hat die Entscheidung der Bundesregierung verteidigt, eine gemeinsame Erklärung mehrerer Staaten zum sofortigen Ende des Krieges im Gazastreifen nicht zu unterzeichnen. Nach Kritik aus der SPD-Fraktion betonte Hardt gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, dass der Bundesaußenminister die Erklärung nicht unterschrieben habe, da sie die gefühlte Isolation der israelischen Regierung nur verstärke

Fahnen von EU
Politik Inland

SPD-Fraktion verlangt härteren Kurs in Israelpolitik

### SPD-Fraktion fordert klarere Israelpolitik

Der internationale Druck auf Israel nimmt zu. In Deutschland fordert nun auch die SPD-Fraktion eine deutlich klarere Haltung. Es sei an der Zeit, „dass sich die Bundesregierung den Initiativen auf europäischer Ebene anschließt“, schreiben Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD, und Rolf Mützenich, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, in einem gemeinsamen Statement. Darüber berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Das Statement wird von der SPD-Fraktion unterstützt

Internationales Rotes Kreuz in Genf (Archiv)
Vermischtes

Rotes Kreuz warnt vor Folgen des Gazakriegs für die Menschheit

Warnung des Roten Kreuzes vor Folgen des Gazakriegs

Der Generaldirektor des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Pierre Krähenbühl, äußert scharfe Kritik an der Kriegsführung im Gazastreifen. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ betonte Krähenbühl: „Wenn Gaza die Zukunft des Krieges ist, dann habe ich Angst um die Zukunft der Menschheit.

Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv)
Politik Inland

Grüne werfen Regierung Untätigkeit gegenüber Leid in Gaza vor

Grüne kritisieren Bundesregierung wegen Gaza-Politik

Die Grünen werfen der Bundesregierung vor, nicht ausreichend gegen das Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen vorzugehen. Boris Mijatovic, Grünen-Obmann im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, sagte dem „Spiegel“, die Bundesregierung erkenne zwar die dramatische Lage in Gaza an und benenne selbst 470.000 Menschen in akuter Hungersnot, ziehe daraus jedoch keine Konsequenzen

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