Bamf: Integrationskurs kostet Bund bis zu 3.500 Euro pro Person
Ein Integrationskurs kostet den Bund pro Teilnehmer bis zu 3.500 Euro
Ein Integrationskurs kostet den Bund pro Teilnehmer bis zu 3.500 Euro
Das Bundesinnenministerium hat Integrationskurse gestoppt, ohne Absprache mit der SPD
CDU-Politiker fordern die Aussetzung von Einbürgerungsverfahren wegen mutmaßlicher Betrugsfälle mit Sprachzertifikaten. „Alle Fälle, in denen die Echtheit von Sprachzertifikaten nicht klar ist, müssen überprüft werden“, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Thorm, der „Bild
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, kritisiert den vom Bamf angekündigten Zulassungsstopp für Integrationskurse
Träger von Integrationskursen warnen vor Engpässen und fordern Unterstützung
Die Bundesregierung meldet über 200 politisch motivierte Straftaten gegen Asylsuchende und Geflüchtete im vierten Quartal 2025. Dies berichtet die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf eine Anfrage der Linken-Innenpolitikerin Clara Bünger. Insgesamt wurden 204 Straftaten gegen Geflüchtete sowie 33 gegen deren Unterkünfte, darunter Brandstiftungen, registriert
Deutschland verzeichnet zu Beginn des Jahres 2026 einen deutlichen Rückgang bei den Asyl-Erstanträgen. Laut „Bild“ stellten im Januar nur 7.649 Personen einen Erstantrag
Tausenden Geflüchteten wird der Zugang zu Integrationskursen verwehrt, da das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge keine Berechtigungen mehr ausstellt. Dies fällt in den Zuständigkeitsbereich von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU)
Die Bundesregierung sieht keinen Grund für einen Streit über die Urheberschaft der „Migrationswende“, nachdem ein Bericht für 2024 einen Rückgang der Nettozuwanderung und Asylerstanträge zeigt. „Ich weiß gar nicht, ob sich der Streit darüber jetzt wirklich lohnt“, sagte Regierungssprecher Steffen Meyer in Berlin
Die Grünenfraktion wirft Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) Sabotage vor, da das Bamf Entscheidungen zu Integrationskursen gestoppt hat
Der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) kritisiert, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) seit Ende November keine Anträge auf Zulassung zu Integrationskursen mehr bearbeitet. „Der Stopp wurde vom Bamf nicht angekündigt und nie begründet.
Die Junge Union verlangt strengere Einbürgerungsregeln in Deutschland
Im Jahr 2025 kehrten 16.576 Geflüchtete mit finanzieller Unterstützung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in ihre Heimat oder ein anderes Land zurück, so eine Sprecherin der Behörde
Die schwarz-rote Koalition hat eine Einigung zur Reform des europäischen Asylsystems GEAS erzielt. Die Umsetzung der Vorschläge durch alle Bundesländer bleibt jedoch unklar. Einige Länder zeigen sich zurückhaltend gegenüber den Plänen des Bundes, neue „Sekundärmigrationszentren“ für ausreisepflichtige Asylbewerber zu errichten
Die Grünen-Bundestagsfraktion hat beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen die neue gesetzliche Befugnis der Bundesregierung eingereicht, sichere Herkunftsstaaten per Rechtsverordnung zu benennen. In der Klageschrift argumentieren die Grünen, dass das Grundgesetz diese Entscheidung dem Bundestag und dem Bundesrat vorbehält. Der „Spiegel“ berichtet, dass die 62-seitige Klageschrift bereits in Karlsruhe eingegangen ist. Das Kabinett hatte kürzlich beschlossen, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Ghana, Kosovo, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Senegal und Serbien als sichere Herkunftsstaaten einzustufen