Integration

Vorstellung Gemeinschaftsdiagnose der Wirtschaftsforschungsinstitute Frühjahr 2026 am 01.04.2026
Politik Inland

Wirtschaftsforscher zweifeln an 80-Prozent-Ziel für Syrer

Führende Wirtschaftsforschungsinstitute zweifeln an der Aussage von Kanzler Friedrich Merz (CDU), dass 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer in den nächsten drei Jahren zurückkehren werden. Geraldine Dany-Knedlik vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erklärte am Mittwoch, dass sich die politische Ankündigung und die ökonomische Realität wahrscheinlich deutlich unterscheiden werden

Ahmed al-Scharaa und Friedrich Merz am 30.03.2026
Politik Inland

Rückkehr von Syrern: Amtsberg kritisiert Merz scharf

Amtsberg kritisiert Merz‘ Einschätzung zur Rückkehr syrischer Geflüchteter

Luise Amtsberg, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Berichterstatterin der Grünen für Syrien und Nahost, hat die Einschätzung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Rückkehr syrischer Geflüchteter scharf zurückgewiesen.

Kritik an Merz‘ Aussage

Amtsberg bezeichnete die Aussage von Merz, dass innerhalb der nächsten drei Jahre rund 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer in ihr Herkunftsland zurückkehren sollen, als „nicht nur realitätsfern, sondern zynisch“. Dies sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

Lamya Kaddor (Archiv)
Politik Inland

Kaddor sieht keine Bleibeperspektive für nicht integrierte Syrer

Die Grünen-Politikerin Lamya Kaddor äußert vor dem Besuch des syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin, dass nicht integrierte Syrer keine Bleibeperspektive in Deutschland haben. „Wer sich aktiv gegen unser Land stellt, nicht arbeitet, kein Deutsch spricht, der muss auch nicht hierbleiben“, sagte Kaddor dem Nachrichtenmagazin Focus

Asylunterkunft (Archiv)
Politik Inland

Dobrindt verteidigt seine Migrationspolitik

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) distanziert sich von der Migrationspolitik unter Kanzlerin Angela Merkel. Er betont, eine bürgerliche Migrationspolitik zu verfolgen, die sich deutlich von der Merkel-Ära unterscheidet und die Migration in Deutschland und Europa neu ordnet. Dies sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

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