DIHK senkt Konjunkturprognose für 2026 auf 0,3 Prozent
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr auf 0,3 Prozent Wachstum gesenkt
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr auf 0,3 Prozent Wachstum gesenkt
Ifo-Präsident Clemens Fuest fordert die Bundesregierung zu Wirtschaftsreformen auf
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 206.600 Wohnungen gebaut
Die deutsche Industrie sieht ihre Wettbewerbsfähigkeit als eingeschränkt an
Deutschland und Frankreich haben am Rande der Weltgesundheitsversammlung in Genf eine Erklärung zur Stärkung der pharmazeutischen Industrie in Europa unterzeichnet
China erhöht seine Investitionen in Europa und errichtet dabei so viele Fabriken wie nie zuvor. Laut einer Studie der China-Denkfabrik Merics und der Rhodium Group stiegen die sogenannten Greenfield-Investitionen im Jahr 2025 auf einen Höchstwert von fast neun Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 51 Prozent im Vergleich zu 2024, wie das „Handelsblatt“ berichtet.
Die EU-Kommission sieht diese Entwicklung als Ergebnis ihrer härteren Chinapolitik, zu der auch Schutzzölle gegen importierte chinesische Elektroautos gehören
Die Stimmung im Wohnungsbau hat sich im April verschlechtert. Das Ifo-Geschäftsklima sank von -19,3 auf -28,4 Punkte, teilte das Ifo-Institut mit
Höhere Energiepreise belasten die energieintensive Industrie besonders stark
Die Verkaufspreise im Großhandel stiegen im April 2026 um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt mit
Die VDA-Chefin Hildegard Müller erwartet einen massiven Stellenabbau in der Automobilindustrie
Bayern behauptet sich wirtschaftlich im Deutschlandvergleich
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe sank im März 2026 um 0,7 Prozent gegenüber Februar, so das Statistische Bundesamt. Im Dreimonatsvergleich Januar bis März 2026 fiel sie um 1,2 Prozent
Im März 2026 stiegen die deutschen Exporte kalender- und saisonbereinigt um 0,5 Prozent, die Importe um 5,1 Prozent im Vergleich zum Februar
Die Europäische Kommission hat eine deutsche Beihilferegelung über fünf Milliarden Euro genehmigt. Diese soll Industrieunternehmen bei der Dekarbonisierung unterstützen, teilte die Kommission am Donnerstag mit
Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2026 im Vergleich zum Februar 2026 saison- und kalenderbereinigt um 5,0 Prozent gestiegen.
Ohne Berücksichtigung von Großaufträgen erhöhte sich der Auftragseingang um 5,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Damit erreichte der Auftragseingang ohne Großaufträge das höchste Niveau seit Februar 2023.
Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang im ersten Quartal 2026 insgesamt um 4,1 Prozent niedriger als im vierten Quartal 2025. Grund für diesen Rückgang war ein sehr hohes Volumen an Großaufträgen zum Jahresende 2025. Ohne Großaufträge stieg der Auftragseingang im Dreimonatsvergleich um 1,6 Prozent