IG Metall warnt vor weiteren Stellenstreichungen bei TKSE
Die IG Metall hat davor gewarnt, dass bei Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE) mehr als die bislang vereinbarten 11.000 Stellen gestrichen werden könnten
Die IG Metall hat davor gewarnt, dass bei Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE) mehr als die bislang vereinbarten 11.000 Stellen gestrichen werden könnten
Die SPD will die Besteuerung von Dienstwagen neu regeln
In Deutschland werden immer mehr Fertiggerichte produziert
Knapp die Hälfte der Deutschen (47,5 Prozent) befürwortet den Umbau der Industrie hin zur Klimaneutralität – auch bei Projekten in der direkten Nachbarschaft
Ökonomen und Wirtschaftsvertreter kritisieren den ab Januar geltenden Klimazoll der Europäischen Union
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) rechnet damit, dass besonders Deutschland vom geplanten Mercosur-Abkommen mit Südamerika profitiert
Thyssen-Krupp Marine Systems soll sechs moderne U-Boote für die indische Marine liefern
Im November 2025 ist die preisbereinigte Produktion im Produzierenden Gewerbe laut Destatis saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent gestiegen
Im November 2025 sind die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland um 3,2 Prozent gegenüber November 2024 gestiegen. Im August 2025 hatte der Anstieg im Vorjahresvergleich 3,1 Prozent betragen
Der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 5,6 Prozent gegenüber Oktober gestiegen
Der Wirtschaftsforscher Moritz Schularick sieht ein „Führungsvakuum in der Rüstungspolitik“ und fordert Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, die militärische Abhängigkeit Europas von den USA zügig zu verringern.
Schularick erklärte, Europa müsse bei der Verteidigung „auf eigenen Beinen stehen“ und dürfe nicht von den „MAGA-USA“ abhängig bleiben. Verteidigungsminister Boris Pistorius solle den Auftrag erhalten, gemeinsam mit europäischen Partnern die USA und ihre Fähigkeiten perspektivisch zu ersetzen, sagte der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagsausgabe)
Die Einführung eines Industriestrompreises steht noch vor einer Hürde
Die Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft ist im laufenden Jahr leicht gestiegen, bleibt bei Künstlicher Intelligenz jedoch regional konzentriert
Der Wirtschaftsrat der CDU fordert einen verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Industrie und Energiewirtschaft. Generalsekretär Wolfgang Steiger verwies auf mögliche Effizienzgewinne.
Nach Angaben Steigers könnten durch KI-gestützte Automatisierung, vorausschauende Wartungen und Prozessoptimierung Produktionsdurchlaufzeiten um bis zu 30 Prozent reduziert werden. Manuelle Tätigkeiten könnten demnach um bis zu 40 Prozent sinken. Steiger äußerte sich dazu in der „Rheinischen Post“.
In einer Analyse des Wirtschaftsrates heißt es, KI-basierte Prognosen und Steuerung erhöhten die Flexibilität und Effizienz von Netzen. Dies unterstütze die Integration erneuerbarer Energien in die Energiewirtschaft
Von 2025 bis 2030 summieren sich die aktiven Förderungen für Elektromobilität und die Steuerausfälle durch den Abschied vom Verbrenner auf 39,1 Milliarden Euro