Gewalt

Felix Klein (Archiv)
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Klein bestürzt über Brandanschlag in Templin

Reaktion auf Brandanschlag in Templin

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat sich bestürzt über den Brandanschlag auf dem Privatgrundstück seines brandenburgischen Amtskollegen Andreas Büttner geäußert.

Bewertung des Angriffs durch Felix Klein

Klein bezeichnete den Angriff auf das Haus von Andreas Büttner als feigen und zutiefst alarmierenden Ausdruck des Antisemitismus, dem sich Staat und Gesellschaft entschieden und mit allen Mitteln entgegenstellen müssten. Dies sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Aussagen zum Antisemitismus

Antisemitismus sei keine abstrakte Ideologie, sondern bedrohe Juden wie Nichtjuden konkret mit Leib und Leben, so Klein. Er erklärte, ob sich Antisemitismus hinter Hakenkreuzen, Hamas-Dreiecken oder anderen menschenverachtenden Symbolen verberge, Antisemitismus bleibe Antisemitismus.

Details zum Brandanschlag in Brandenburg

Der Brandanschlag auf einen Schuppen von Andreas Büttner in Templin wurde nach Polizeiangaben in der Nacht zu Sonntag verübt

Silvesterfeuerwerk am Berliner Fernsehturm
Politik Inland

Parteien diskutieren Maßnahmen gegen Gewalt an Silvester

Reaktionen auf Gewaltvorfälle in der Silvesternacht

Deutsche Politiker fordern nach Gewaltvorfällen in der Silvesternacht sowie Unfällen mit Feuerwerk und Böllern mit Toten und Verletzten unterschiedliche Gegenmaßnahmen. Der CDU-Innenpolitiker Alexander Throm erklärte der „Welt“ (Freitagausgabe), die zunehmende Hemmungslosigkeit und Heimtücke von Gewalttätern, die nicht nur Einsatzkräfte mit Böllern und Raketen angreifen, seien Ausdruck einer inakzeptablen Verrohung und würden nicht mit Achselzucken beantwortet

Feuerwerksverkauf am 29.12.2025
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Silvestertag bringt viel Unterstützung für Böllerverbot-Petition

Mehr Unterstützung für Petition zum Böllerverbot

Die Anfang 2025 von der Berliner Gewerkschaft der Polizei gestartete Petition für ein Böllerverbot in Deutschland hat am Silvestertag deutlich mehr Zuspruch erhalten. Die Zahl der digitalen Unterschriften stieg vom Vorabend mit 2,7 Millionen auf rund 3 Millionen am letzten Abend des Jahres

Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv)
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Mediziner zweifeln an Strafverschärfungen bei Gewalt gegen Personal

Zweifel an härteren Strafen bei Angriffen auf medizinisches Personal

Aussagen von DGINA-Vizepräsident Harald Dormann

Der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Notfallmedizin (DGINA), Harald Dormann, äußert Zweifel am Vorstoß von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) für härtere Strafen bei Angriffen auf medizinisches Personal.
Dormann erklärte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, er glaube nicht, dass die Androhung von höheren Strafen dazu führe, dass medizinisches Personal besser vor Angriffen geschützt werde

Justizzentrum (Archiv)
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K.-o.-Tropfen: Richterbund hält härtere Strafen für unzureichend

Der Deutsche Richterbund (DRB) hält die vom Bundesjustizministerium geplante Verschärfung der Strafen für den Einsatz von K.-o.-Tropfen für nicht ausreichend. Zwar unterstütze man die künftig vorgesehene Freiheitsstrafe von mindestens fünf Jahren für Täter, die Betäubungsmittel für Vergewaltigung oder Raub nutzen, sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben)

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