Zahl der Todesopfer bei Protesten im Iran steigt weiter
Bei Protesten im Iran sind nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen mindestens 35 Menschen getötet und über 1.200 festgenommen worden
Bei Protesten im Iran sind nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen mindestens 35 Menschen getötet und über 1.200 festgenommen worden
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat sich bestürzt über den Brandanschlag auf dem Privatgrundstück seines brandenburgischen Amtskollegen Andreas Büttner geäußert.
Klein bezeichnete den Angriff auf das Haus von Andreas Büttner als feigen und zutiefst alarmierenden Ausdruck des Antisemitismus, dem sich Staat und Gesellschaft entschieden und mit allen Mitteln entgegenstellen müssten. Dies sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Antisemitismus sei keine abstrakte Ideologie, sondern bedrohe Juden wie Nichtjuden konkret mit Leib und Leben, so Klein. Er erklärte, ob sich Antisemitismus hinter Hakenkreuzen, Hamas-Dreiecken oder anderen menschenverachtenden Symbolen verberge, Antisemitismus bleibe Antisemitismus.
Der Brandanschlag auf einen Schuppen von Andreas Büttner in Templin wurde nach Polizeiangaben in der Nacht zu Sonntag verübt
Die CSU im Bundestag setzt auf einen deutlich härteren Kurs gegen Gewalttäter
Venezuelas Verteidigungsminister Vladimir Padrino Lopez hat nach dem US-Angriff die Bevölkerung aufgerufen, nicht in Panik zu geraten und das Vaterland zu verteidigen
Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst bezweifelt, dass schärfere Strafen für Angriffe auf Helfer abschreckend wirken. Verbandschef Frank Flake sagte der Funke-Mediengruppe, es gebe zwar die entsprechenden Gesetze, diese würden jedoch nicht angewendet
Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin, Benjamin Jendro, fordert ein Umdenken der Politik beim jährlichen Silvesterfeuerwerk
Deutsche Politiker fordern nach Gewaltvorfällen in der Silvesternacht sowie Unfällen mit Feuerwerk und Böllern mit Toten und Verletzten unterschiedliche Gegenmaßnahmen. Der CDU-Innenpolitiker Alexander Throm erklärte der „Welt“ (Freitagausgabe), die zunehmende Hemmungslosigkeit und Heimtücke von Gewalttätern, die nicht nur Einsatzkräfte mit Böllern und Raketen angreifen, seien Ausdruck einer inakzeptablen Verrohung und würden nicht mit Achselzucken beantwortet
CDU und die Gewerkschaft der Polizei fordern nach Angriffen auf Polizeibeamte und Rettungskräfte in der Silvesternacht schnellere Verurteilungen der Straftäter
Die Anfang 2025 von der Berliner Gewerkschaft der Polizei gestartete Petition für ein Böllerverbot in Deutschland hat am Silvestertag deutlich mehr Zuspruch erhalten. Die Zahl der digitalen Unterschriften stieg vom Vorabend mit 2,7 Millionen auf rund 3 Millionen am letzten Abend des Jahres
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) wirft der Politik mangelnde Konsequenzen aus der Silvester-Randale im vergangenen Jahr vor. Andreas Roßkopf, GdP-Chef für die Bundespolizei, sagte der „Bild“, trotz der Aufregung über die Ausschreitungen beim letzten Jahreswechsel habe sich politisch nichts geändert
Der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Notfallmedizin (DGINA), Harald Dormann, äußert Zweifel am Vorstoß von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) für härtere Strafen bei Angriffen auf medizinisches Personal.
Dormann erklärte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, er glaube nicht, dass die Androhung von höheren Strafen dazu führe, dass medizinisches Personal besser vor Angriffen geschützt werde
Der Deutsche Richterbund (DRB) hält die vom Bundesjustizministerium geplante Verschärfung der Strafen für den Einsatz von K.-o.-Tropfen für nicht ausreichend. Zwar unterstütze man die künftig vorgesehene Freiheitsstrafe von mindestens fünf Jahren für Täter, die Betäubungsmittel für Vergewaltigung oder Raub nutzen, sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben)
Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding, hat Konsequenzen aus Vorwürfen gegen Angehörige des Fallschirmjägerregiments 26 angekündigt
Die registrierten Gewalttaten gegen Polizisten sind mit 46.367 Fällen im Jahr 2024 weiterhin auf einem sehr hohen Stand
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will Angriffe auf Polizisten und andere Einsatzkräfte strenger bestrafen