Gewalt

Kurden-Demo (Archiv)
Politik Inland

Kurdischstämmige Abgeordnete fordern von Merz Druck auf Syrien

Angesichts der andauernden Kämpfe in Syrien haben kurdischstämmige Bundestagsabgeordnete die internationale Gemeinschaft und die Bundesregierung zu politischem Druck aufgerufen. In einem von Kassem Taher Saleh (Grüne), Gökay Akbulut und Cansu Özdemir (Linke) sowie Serdar Yüksel (SPD) unterzeichneten Papier fordern sie, die Angriffe zu beenden und den Schutz der Zivilbevölkerung sicherzustellen. Zudem warnen sie vor einer weiteren Destabilisierung der kurdischen Regionen in Nord- und Ostsyrien. Der „Spiegel“ berichtet über die Erklärung

Syrer in Deutschland feiern den Sturz von Assad in Syrien (Archiv)
Politik Inland

Generalbundesanwalt lehnt Ermittlungen gegen Syriens Präsidenten ab

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof hat Ermittlungen gegen den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa abgelehnt. Al-Scharaa besucht am Dienstag Deutschland und trifft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).

Schreiben an Kurdische Gemeinde in Deutschland

Nach Angaben der Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ geht dies aus einem Schreiben des Generalbundesanwalts an die Kurdische Gemeinde in Deutschland vom 5. Januar hervor. In dem Schreiben heißt es, von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens sei gemäß Paragraf 152 Absatz 2 Strafprozessordnung abgesehen worden

Henning Otte am 16.01.2026
Vermischtes

Wehrbeauftragter drängt auf Dunkelfeldstudie zu Sexismus

Wehrbeauftragter fordert zügige Studie zu Sexismus in der Bundeswehr

Reaktion auf Skandal im Fallschirmjägerregiment 26

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, hat das Bundesverteidigungsministerium nach dem Bekanntwerden des Skandals um Sexismus im Fallschirmjägerregiment 26 von Zweibrücken in Rheinland-Pfalz aufgefordert, die angekündigte Dunkelfeldstudie zu Sexismus in der Bundeswehr zügig umzusetzen und vorzulegen.

Forderung nach respektvollem Dienstalltag

Otte erklärte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, es werde weiterhin eine Truppe gebraucht, in der alle Soldatinnen und Soldaten mit Respekt, Würde und Sicherheit ihren Dienst leisten können

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