Gewalt

Europol (Archiv)
Politik Inland

EU-Politiker bringen Europol für Epstein-Ermittlungen ins Gespräch

Der Fall des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein soll nach dem Willen mehrerer Europaabgeordneter auch auf EU-Ebene untersucht werden. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament, forderte im „Handelsblatt“, dass europäische Institutionen wie Europol und die zuständigen EU-Geldwäschebehörden vorhandene Erkenntnisse umgehend und systematisch auswerten. Zudem sollten sie eng mit internationalen Partnern zusammenarbeiten, wo erforderlich

Polizei (Archiv)
Vermischtes

Deutlich mehr Straftaten gegen Journalisten

Die Zahl der Straftaten gegen Journalisten in Deutschland ist gestiegen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, über die die „Rheinische Post“ berichtet. Bis zum 31. Dezember 2025 wurden im Kriminalpolizeilichen Meldedienst für politisch motivierte Kriminalität 818 Straftaten mit dem Ziel Medien an das Bundeskriminalamt gemeldet

Irene Mihalic (Archiv)
Politik Inland

Epstein: Grüne fordern Bundesregierung zu Nachforschungen auf

Die Grünen fordern die Bundesregierung auf, eigene Ermittlungen im Fall des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein und möglicher Betroffener in Deutschland einzuleiten. Irene Mihalic, Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im Bundestag, kritisierte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ die Haltung der Bundesregierung als „gefährlich und mindestens fahrlässig“. Sie betonte, dass die im Raum stehenden Taten des Netzwerks „widerwärtig“ seien und nicht ungesühnt bleiben dürften

Aggressive und vermummte Fans (Archiv)
Fußball

Sven Schulze fordert lebenslange Stadionverbote für Randalierer

Ministerpräsident Schulze fordert lebenslange Stadionverbote

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat sich nach den jüngsten Ausschreitungen in ostdeutschen Fußballstadien für lebenslange Stadionverbote nach britischem Vorbild ausgesprochen.

Ausschreitungen und Gewalt

Schulze kritisierte die Gewalt gegen die Polizei scharf. „Ich habe keinerlei Verständnis dafür, wie da Chaoten auf unsere Polizei eingeprügelt haben, mit Gullydeckeln auf sie geworfen haben und mit Pflastersteinen“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Neue Sicherheitsstrategie gefordert

Angesichts der zunehmenden Gewalt und steigender Polizeieinsätze hält Schulze die bisherige Sicherheitsstrategie für unzureichend

Polizei (Archiv)
Vermischtes

Über 200 Angriffe auf Geflüchtete in drei Monaten

Die Bundesregierung meldet über 200 politisch motivierte Straftaten gegen Asylsuchende und Geflüchtete im vierten Quartal 2025. Dies berichtet die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf eine Anfrage der Linken-Innenpolitikerin Clara Bünger. Insgesamt wurden 204 Straftaten gegen Geflüchtete sowie 33 gegen deren Unterkünfte, darunter Brandstiftungen, registriert

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