Tote und Verletzte nach Schüssen an Schule in Kanada
Mindestens neun Menschen wurden an einer Sekundarschule und in einem Wohnhaus in British Columbia erschossen, über 25 verletzt
Mindestens neun Menschen wurden an einer Sekundarschule und in einem Wohnhaus in British Columbia erschossen, über 25 verletzt
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) bezeichnet Gewalt als gesamtgesellschaftliches Phänomen
Neue Dunkelfeldstudie zu Gewalt: Bundesverband fordert mehr Hilfe für Betroffene
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter der Deutschen Bahn fordert die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Maßnahmen vom Bahn-Vorstand
Ein Großteil der Gewalterfahrungen in Deutschland bleibt ungemeldet
Der Fall des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein soll nach dem Willen mehrerer Europaabgeordneter auch auf EU-Ebene untersucht werden. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament, forderte im „Handelsblatt“, dass europäische Institutionen wie Europol und die zuständigen EU-Geldwäschebehörden vorhandene Erkenntnisse umgehend und systematisch auswerten. Zudem sollten sie eng mit internationalen Partnern zusammenarbeiten, wo erforderlich
Die Zahl der Straftaten gegen Journalisten in Deutschland ist gestiegen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, über die die „Rheinische Post“ berichtet. Bis zum 31. Dezember 2025 wurden im Kriminalpolizeilichen Meldedienst für politisch motivierte Kriminalität 818 Straftaten mit dem Ziel Medien an das Bundeskriminalamt gemeldet
Die Grünen fordern die Bundesregierung auf, eigene Ermittlungen im Fall des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein und möglicher Betroffener in Deutschland einzuleiten. Irene Mihalic, Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im Bundestag, kritisierte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ die Haltung der Bundesregierung als „gefährlich und mindestens fahrlässig“. Sie betonte, dass die im Raum stehenden Taten des Netzwerks „widerwärtig“ seien und nicht ungesühnt bleiben dürften
Ein 26-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz einen Zugbegleiter getötet haben. Laut „Spiegel“ wurde er zuvor in Kaiserslautern aus einem TGV geholt, nachdem er gegen eine Tür getreten hatte
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) reagiert zurückhaltend auf SPD-Pläne zur Neuordnung der Sicherheitsdienste bei der Bahn
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat sich nach den jüngsten Ausschreitungen in ostdeutschen Fußballstadien für lebenslange Stadionverbote nach britischem Vorbild ausgesprochen.
Schulze kritisierte die Gewalt gegen die Polizei scharf. „Ich habe keinerlei Verständnis dafür, wie da Chaoten auf unsere Polizei eingeprügelt haben, mit Gullydeckeln auf sie geworfen haben und mit Pflastersteinen“, sagte er der „Bild am Sonntag“.
Angesichts der zunehmenden Gewalt und steigender Polizeieinsätze hält Schulze die bisherige Sicherheitsstrategie für unzureichend
Ein Sicherheitsgipfel der Bahn zur Gewaltprävention in Zügen findet am Freitag in Berlin statt. Anlass ist die tödliche Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lehnt einen Boykott der Fußball-WM aus Protest gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump ab.
„Ich kann Forderungen nach einem Boykott der Fußball-WM nicht nachvollziehen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Ein Bundeswehrsoldat, der nach einer Prügel-Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz Erste Hilfe leistete, äußerte sich erstmals
Die Bundesregierung meldet über 200 politisch motivierte Straftaten gegen Asylsuchende und Geflüchtete im vierten Quartal 2025. Dies berichtet die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf eine Anfrage der Linken-Innenpolitikerin Clara Bünger. Insgesamt wurden 204 Straftaten gegen Geflüchtete sowie 33 gegen deren Unterkünfte, darunter Brandstiftungen, registriert