Bahn-Sicherheitsgipfel nach Tod eines Zugbegleiters nächsten Freitag
Ein Sicherheitsgipfel der Bahn zur Gewaltprävention in Zügen findet am Freitag in Berlin statt. Anlass ist die tödliche Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz
Ein Sicherheitsgipfel der Bahn zur Gewaltprävention in Zügen findet am Freitag in Berlin statt. Anlass ist die tödliche Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lehnt einen Boykott der Fußball-WM aus Protest gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump ab.
„Ich kann Forderungen nach einem Boykott der Fußball-WM nicht nachvollziehen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Ein Bundeswehrsoldat, der nach einer Prügel-Attacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz Erste Hilfe leistete, äußerte sich erstmals
Die SPD-Innenpolitiker im Bundestag fordern die Verstaatlichung der DB Sicherheit GmbH und die Bündelung aller Sicherheitsaufgaben bei der Bundespolizei
Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im letzten Jahr, etwa acht pro Tag, berichtet die „Bild“ unter Berufung auf eine Bahnsprecherin
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz der Familie, den Freunden und Kollegen des Verstorbenen sein Mitgefühl ausgesprochen.
Schnieder bezeichnete den Vorfall während einer bundesweiten Schweigeminute im Berliner Hauptbahnhof als einen „schwarzen Tag für die gesamte Eisenbahnerfamilie“.
Der Minister kündigte an, gemeinsam mit der Bahn für mehr Sicherheit sowohl für das Personal als auch allgemein in den Zügen zu sorgen
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat den Angehörigen des getöteten Zugbegleiters ihr Beileid ausgesprochen und schärfere Sicherheitsmaßnahmen in Zügen gefordert
Nach dem Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz ruft die Deutsche Bahn für Mittwochnachmittag zu einer bundesweiten Schweigeminute auf
Ein 36-jähriger Zugbegleiter ist nach einer Attacke bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalexpress im Kreis Kaiserslautern gestorben
Angesichts der Gewalt im US-Bundesstaat Minnesota und der verschärften Einreisebestimmungen in die USA fordern die Grünen von der Bundesregierung Schutzmaßnahmen für deutsche Fußball-Fans bei der WM im Sommer.
Zum Protest gegen die Regierungspolitik von US-Präsident Donald Trump könne zudem ein Boykott der Weltmeisterschaft durch deutsche Regierungsvertreter zählen, sagte der grüne Menschenrechtspolitiker Boris Mijatovic, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
„Vor dem Hintergrund der verschärften Visa- und Einreisebestimmungen und dem zunehmend harten Vorgehen von Sicherheits- und Einwanderungsbehörden in den USA, sind die Sorgen von Fans berechtigt“, so Mijatovic.
In den USA wurde erneut eine Person durch Schüsse von ICE-Beamten getötet
Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter einbestellt
Mindestens 648 Demonstranten im Iran getötet
Die Bundesregierung fordert ein Ende des gewaltsamen Vorgehens des Regimes im Iran gegen Demonstranten. Regierungssprecher Hille spricht von einer besorgniserregenden Lage
Die Zahl der Todesopfer der seit 14 Tagen andauernden Proteste im Iran ist nach Angaben von Menschenrechtlern auf mindestens 116 gestiegen