Ex-Nato-Strategin fordert gemeinsame EU-Handlungslinie zu Grönland
Die Politikwissenschaftlerin und frühere Nato-Chefstrategin Stefanie Babst fordert eine einheitliche Linie der Europäer zu Donald Trumps Grönland-Plänen
Die Politikwissenschaftlerin und frühere Nato-Chefstrategin Stefanie Babst fordert eine einheitliche Linie der Europäer zu Donald Trumps Grönland-Plänen
Bei der Eurojackpot-Ziehung am Dienstag wurden die Gewinnzahlen 2, 16, 27, 33 und 47 ermittelt. Die Eurozahlen lauten 6 und 12. Angaben ohne Gewähr
Die Grünen fordern die Bundesregierung auf, das Vorgehen der Trump-Administration in Venezuela deutlicher zu verurteilen und Deutschland auf eine nachlassende Bedeutung der transatlantischen Beziehung vorzubereiten
Der Europaabgeordnete und Vorsitzende der Satirepartei Die PARTEI, Martin Sonneborn, fordert die Überwachung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU). Sonneborn erklärte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, er habe erstmals legislativ gearbeitet und im EU-Parlament einen Antrag zur jüngst beschlossenen Chatkontrolle eingebracht
Der Arbeitgeberverband BDA fordert die Bundesregierung auf, sich gegen die EU-Richtlinie zur Lohntransparenz einzusetzen. Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, die Bundesregierung sei nun doppelt gefordert
Führende EU-Politiker fordern, die Islamische Revolutionsgarde im Iran auf die Terrorliste zu setzen. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, David McAllister, bezeichnete die Revolutionsgarden als zentrales Machtinstrument des Systems im Iran, das für schwere Menschenrechtsverletzungen, Terror und regionale Destabilisierung verantwortlich sei
Die Zahl der Ukrainer mit temporärem Schutz in der EU ist bis Ende November 2025 auf 4,33 Millionen gestiegen
In der CDU gibt es Überlegungen, dass Deutschland sich an der Finanzierung eigener Atomwaffen beteiligen könnte. Anlass ist die Politik von US-Präsident Donald Trump.
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter sagte der „Süddeutschen Zeitung“, Deutschland könne sich an einem europäischen Schirm finanziell beteiligen, ohne die Führung zu übernehmen
Zur Unterstützung der Proteste gegen das Regime im Iran fordert der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt, die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen
Angesichts der Eskalation im Iran zeigt sich die Europäische Union bereit, weitere Sanktionen gegen das Regime in Teheran zu verhängen.
EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas erklärte der Zeitung „Welt“, die EU habe bereits weitreichende Sanktionen gegen den Iran verhängt. Diese richteten sich gegen Personen und Einrichtungen, die für Menschenrechtsverletzungen, die Ausweitung des Atomprogramms sowie für Teherans Unterstützung des russischen Kriegs in der Ukraine verantwortlich seien
Im Ringen um die Einführung des digitalen Euro durch die Europäische Zentralbank EZB bekommen die Kritiker des Projekts Rückenwind
Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, Dirk Jandura, sieht Indien als wichtigen Zukunftsmarkt für die deutsche Wirtschaft
Im vergangenen Jahr wurden in der Europäischen Union 19 Prozent weniger Asylanträge gestellt als im Jahr 2024
Ökonomen und Wirtschaftsvertreter kritisieren den ab Januar geltenden Klimazoll der Europäischen Union
Im Zuge der Massenproteste im Iran wächst in der Unionsfraktion der Druck auf die Bundesregierung, sich für eine Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzusetzen.
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Norbert Röttgen, forderte gegenüber der „Bild“, die Islamischen Revolutionsgarden des Iran auf die Terrorliste der Europäischen Union zu setzen. CDU und CSU hätten dies bereits in der Opposition von der damaligen Außenministerin Annalena Baerbock verlangt. Dies sei weiterhin die Erwartung an die Bundesregierung und den amtierenden Außenminister.
Röttgen erklärte zudem, ein Regimewechsel im Iran könne nur von innen heraus durch die iranische Bevölkerung erfolgen