Absatz von chinesischen Plug-in-Hybriden zieht in EU stark an
Chinesische Plug-in-Hybride verzeichnen im ersten Halbjahr 2025 einen starken Absatzanstieg in der Europäischen Union
Chinesische Plug-in-Hybride verzeichnen im ersten Halbjahr 2025 einen starken Absatzanstieg in der Europäischen Union
Bundeskanzler Friedrich Merz wird am Montag gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs nach Washington reisen. Dort nehmen sie an einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump teil. Dies teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Sonntag mit. Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird an den politischen Gesprächen in Washington teilnehmen
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will Selenskyj bei Treffen mit US-Präsident Trump im Weißen Haus unterstützen
Friedrich Merz betont weitgehende Einigkeit mit US-Präsident Trump zu den Grundsätzen für Verhandlungen über die Ukraine
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Mittwoch von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Kanzleramt empfangen worden
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für Mittwoch zu virtuellen Gesprächen über die aktuelle Lage in der Ukraine eingeladen.
Zu dem Treffen sind unter anderem US-Präsident Donald Trump und europäische Vertreter eingeladen. Im Fokus stehen die geplanten Gespräche zwischen Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Nach Angaben von Regierungssprecher Stefan Kornelius soll es bei den Beratungen insbesondere um weitere Handlungsoptionen gehen, um den Druck auf Russland zu erhöhen
### Europäische Erwartungen an Ukraine-Friedensverhandlungen
Vor dem geplanten Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin haben europäische Vertreter klare Vorstellungen zu den Friedensverhandlungen für die Ukraine formuliert.
### Beteiligung der Ukraine als Voraussetzung
Wie am Sonntag aus Kreisen der Bundesregierung bekannt wurde, betonen die Europäer, dass Friedensgespräche nicht über die Köpfe der Ukrainer hinweg geführt werden dürfen. Die Einbindung der Ukraine in alle Verhandlungen wird als Selbstverständlichkeit angesehen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterstützt die gemeinsame Erklärung europäischer Spitzenpolitiker zum Ukraine-Krieg. Er betonte am Sonntag auf X/Twitter, dass das Ende des Krieges fair sein müsse
Vor dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin fordern europäische Staats- und Regierungschefs mehr Druck auf Russland. In einer gemeinsamen Erklärung betonen Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Großbritannien, Finnland und die Europäische Union, dass ein erfolgreicher Ansatz nur durch die Kombination von aktiver Diplomatie, Unterstützung für die Ukraine und erhöhtem Druck auf die Russische Föderation zur Beendigung ihres illegalen Krieges erreicht werden könne. Die Erklärung wurde in der Nacht zum Sonntag veröffentlicht
Nach monatelangen Verzögerungen und Fristverlängerungen gelten die von US-Präsident Donald Trump angekündigten höheren Importzölle nun für zahlreiche Länder
Apotheker und Sozialverband VdK lehnen die Abschaffung gedruckter Beipackzettel zugunsten digitaler Lösungen per QR-Code ab
Hessens Innenminister Poseck prüft Auswirkungen des EuGH-Urteils zu sicheren Drittstaaten auf die Einstufung der Maghreb-Staaten
Der Gerichtshof der Europäischen Union hat entschieden, dass nationale Gerichte in der Lage sein müssen, die Schiedssprüche des Sportgerichtshofs Cas zu überprüfen.
Die Entscheidung betrifft insbesondere Fälle, in denen internationale Sportverbände wie die Fifa einseitig Schiedsverfahren auferlegen, teilten die Richter am Freitag in Luxemburg mit.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Anforderungen für die Einstufung sicherer Herkunftsländer in Asylverfahren verschärft. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dürfen Listen sicherer Herkunftsländer nur dann erstellen, wenn sie die zugrunde liegenden Quellen offenlegen und die Sicherheit der gesamten Bevölkerung in diesen Ländern gewährleistet ist. Dies entschied das Gericht in Luxemburg am Freitag.
Im aktuellen Verfahren befasste sich der EuGH erstmals mit Fragen zu den italienischen Aufnahme- und Abschiebezentren für Migranten in Nordalbanien
Trump verschiebt Inkrafttreten höherer Zölle für zahlreiche Handelspartner, darunter die EU, um eine Woche, teilte das Weiße Haus mit