EU

Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj am 15.12.2025
Politik Inland

Europäer begrüßen Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen

Mehrere europäische Spitzenpolitiker haben die Fortschritte bei den Ukraine-Gesprächen in Berlin begrüßt. Das erklärten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, Finnlands Präsident Alexander Stubb, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof, Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Störe, Polens Ministerpräsident Donald Tusk, Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson, der britische Premierminister Keir Starmer sowie EU-Ratspräsident Antonio Costa und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag in einer gemeinsamen Erklärung. Sie forderten darin zudem robuste Sicherheitsgarantien und Unterstützungsmaßnahmen für den wirtschaftlichen Wiederaufbau

Friedrich Merz und Bart De Wever (Archiv)
Allgemein

Russisches Vermögen: Merz sagt Belgien „einvernehmliche Lösung“ zu

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat im Streit um den Umgang mit eingefrorenem russischen Vermögen eine einvernehmliche Lösung in Aussicht gestellt. Er äußerte sich am Freitagabend nach einem Treffen mit Belgiens Premierminister Alexander de Wever und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Gespräche über eingefrorenes russisches Vermögen

Merz betonte nach den Gesprächen, die besondere Betroffenheit Belgiens bei der möglichen Nutzbarmachung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte sei unbestreitbar. Diese müsse in jeder denkbaren Lösung so berücksichtigt werden, dass alle europäischen Staaten dasselbe Risiko tragen

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