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Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj (Archiv)
Politik Inland

E3 bekräftigen in London Ukraine-Unterstützung

Unterstützung der Ukraine durch E3-Staaten bekräftigt

Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich, bekannt als die E3, haben ihre Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland bekräftigt.

Gemeinsame Erklärung in London

Nach einem Treffen in London mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premierminister Keir Starmer und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj betonten sie die Bedeutung Europas als Unterstützer der Ukraine. Sie forderten eine „engste Zusammenarbeit“ zwischen der Ukraine, europäischen Staaten und den USA.

Verurteilung russischer Angriffe

Die Staats- und Regierungschefs lobten die jüngsten Erfolge der Ukraine auf dem Schlachtfeld und verurteilten die großangelegten Raketen- und Drohnenangriffe Russlands auf ukrainische Städte

Polizei (Archiv)
Vermischtes

Zwei Verdächtige nach Hauseinsturz in Görlitz festgenommen

Festnahmen nach Hauseinsturz in Görlitz

Die Polizei hat zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem Hauseinsturz in Görlitz festgenommen. Bei dem Vorfall kamen drei Menschen ums Leben. Nach Angaben eines Sprechers der Polizei Görlitz sollen die Verdächtigen am 18. Mai Rohrleitungen in dem Gebäude beschädigt oder manipuliert haben, was zu einer Gasexplosion führte

Leroy Sané (Deutsche Nationalmannschaft) (Archiv)
Fußball

DFB-Elf gewinnt WM-Generalprobe gegen USA

Im letzten Testspiel vor der WM hat sich die deutsche Fußball-Nationalmannschaft mit 2:1 gegen die USA durchgesetzt.

Kai Havertz brachte das Team von Julian Nagelsmann bereits in der zweiten Minute in Führung, als er eine präzise Freistoßflanke von Joshua Kimmich per Kopf verwandelte.

Friedrich Merz am 03.06.2026
Politik Inland

Insa: Union fällt auf Vierjahrestief

Die Union fällt im aktuellen „Sonntagstrend“ von Insa auf 21 Prozent, den niedrigsten Wert seit Ende 2021. CDU/CSU verlieren einen Prozentpunkt. Unverändert bleiben die Werte von AfD (29 Prozent), SPD (12 Prozent), Grünen (14 Prozent), Linke (11 Prozent), BSW (3 Prozent) und FDP (3 Prozent)

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