Olympische Winterspiele 2026 in Verona beendet
Am Sonntagabend endeten die Olympischen Winterspiele 2026 in Verona mit einer feierlichen Schlusszeremonie. Das Olympische Feuer wurde gelöscht und die Olympische Flagge an die nächsten Gastgeber in den französischen Alpen übergeben.
Veranstaltungsort und Kultur
Im Gegensatz zur Eröffnungszeremonie, die an vier Orten stattfand, wurde der Abschluss nur in der Arena von Verona begangen. Diese ist bekannt für ihre Opernaufführungen und würdigte die italienische kultur mit Musiktraditionen.
Erfolge der deutschen Athleten
die deutschen Fahnenträger waren die Rodler Tobias Wendl und Tobias Arlt. Sie gewannen im doppelsitzer mit der teamstaffel gold und lösten damit Natalie Geisenberger als erfolgreichste deutsche Olympiateilnehmerin ab. Zudem holten sie Bronze im Doppelsitzer.
Weitere erfolge erzielten die deutschen Eiskanal-Athleten in den Rodel-, Skeleton- und Bob-Wettbewerben mit sechs Gold-, acht Silber- und fünf Bronzemedaillen.
Medaillenspiegel
Deutschland erreichte insgesamt acht Gold-, zehn Silber- und acht Bronzemedaillen und belegte damit den fünften Platz im Medaillenspiegel. Mit 26 Medaillen insgesamt verzeichnete das deutsche Team eine Medaille weniger als in Peking 2022, jedoch vier Olympiasiege weniger. Es ist das erste Mal seit Sotschi 2014, dass Deutschland nicht zu den Top-3-Wintersportnationen zählt.





