Olympia

Friedrich Merz am 09.06.2026
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Bundesregierung begrüßt deutsche WM-Bewerbung

Sportstaatsministerin Christiane Schenderlein (CDU) hat eine mögliche deutsche Bewerbung um die Fußball-WM 2038 oder 2042 ausdrücklich begrüßt und Deutschlands Rolle als Ausrichter großer Sportereignisse hervorgehoben.

„Grundsätzlich freuen wir uns über diesen Schritt.

Unterzeichnung der Vereinbarung zur Olympiabewerbung (Archiv)
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Bundesregierung steht weiter hinter Olympia in Deutschland

Die Bundesregierung hält auch nach dem gescheiterten Olympia-Referendum in Hamburg an der Unterstützung für Olympische Sommerspiele in Deutschland fest.

Man respektiere natürlich die demokratische Entscheidung in Hamburg, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur.

EU-Parlament in Straßburg (Archiv)
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Dutzende EU-Abgeordnete fordern europäischen Sportpreis

In einem fraktionsübergreifenden Aufruf haben Dutzende Abgeordnete die EU-Kommission aufgefordert, einen europäischen Sportpreis für herausragende Athleten der Olympischen und Paralympischen Spiele zu verleihen.

Eine europäische Würdigung dieser Athleten würde „die verbindende Wirkung des Sports betonen, den europäischen Gedanken stärken, jungen Menschen inspirierende Identifikationsfiguren auf europäischer Ebene aufzeigen und die Werte der Union sichtbar unterstreichen“, heißt es in dem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, der von 30 EU-Abgeordneten unterzeichnet wurde und über welches das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet.

„Eine Würdigung in Brüssel oder Straßburg, beispielsweise im Rahmen eines feierlichen Empfangs im Europäischen Parlament oder bei der Europäischen Kommission, würde ihre außergewöhnlichen Leistungen auch auf europäischer Ebene sichtbar anerkennen“, heißt es weiter in dem Schreiben.

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