Mehr als 200 Kinder beim Müllaktionstag in Sulzbach

Aktionswochen „Sauberes Sulzbach" mit Programm auf dem Ravanusaplatz

Aktuelles aus Sulzbach

Beim Müllaktionstag der Aktionswochen „Sauberes Sulzbach" versammelten sich am Mittwoch mehr als 200 Kinder und Jugendliche auf dem Ravanusaplatz. Schulen, Kindergärten und städtische Einrichtungen beteiligten sich an dem Programm rund um Umweltbildung und Stadtsauberkeit.

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Sulzbach. Mehr als 200 Kinder und Jugendliche aus Sulzbacher Schulen und Kindergärten haben am Mittwoch am Müllaktionstag der Aktionswochen „Sauberes Sulzbach“ auf dem Ravanusaplatz teilgenommen. Auf dem Programm standen nach Angaben der Veranstalter Mitmachaktionen zu den Themen Müllvermeidung, Recycling und Klimaschutz.

Eröffnung im Salzbrunnenhaus

Bereits am Dienstag waren die Aktionswochen offiziell im Salzbrunnenhaus eröffnet worden. Bürgermeister Michael Adam hielt dabei ein Grußwort und betonte laut Mitteilung die Bedeutung von Verantwortung und Zusammenhalt für eine lebenswerte Stadt.

Vertreter der Sparkasse Saarbrücken und der Vereinigten Volksbank würdigten bei der Eröffnung das Engagement der beteiligten Schulen und Kindertagesstätten. Anschließend stellten die Einrichtungen ihre Projekte und pädagogischen Ansätze vor. Beteiligt waren:

  • Grundschule Mellin
  • Gemeinschaftsschule Vopeliuspark
  • BBZ Sulzbach
  • KiTa Pestalozzi
  • KiTa Wildes Leben

Den Abschluss der Eröffnungsveranstaltung bildete eine Scheckübergabe der beiden Banken.

Fahrzeugvorführungen und Informationsstände

Im Mittelpunkt des Aktionstags auf dem Ravanusaplatz standen nach Veranstalterangaben Vorführungen eines Müllfahrzeugs und einer Kehrmaschine, die den jungen Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die Arbeit der Entsorgung und Stadtreinigung gaben.

Die Stadtwerke Sulzbach erklärten zudem den Weg des Wassers bis zum fertigen Leitungswasser.

Auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten das Angebot auf dem Ravanusaplatz. An Ständen der City-Wache, des Klimaschutzmanagements sowie der Innenstadtmanagerinnen standen Ansprechpersonen für Fragen zu Sauberkeit, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung bereit. Aufsteller mit Fotos von Müllhotspots im Stadtgebiet machten auf bestehende Probleme aufmerksam.

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