Saarbrücken schreibt Förderstipendien für Nachwuchskünstler aus

Bewerbungen bis 15. September möglich – Preisverleihung im Dezember

Stadtansicht der Landeshauptstadt Saarbrücken mit der barocken Ludwigskirche als Wahrzeichen oder dem Saarbrücker Schloss mit seinem charakteristischen modernen Mittelbau (Gottfried Böhm). Alternativ: St. Johanner Markt mit seiner lebendigen Fußgängerzone und französischem Flair, die Alte Brücke zwischen Alt-Saarbrücken und St. Johann, oder der Deutsch-Französische Garten als grüne Lunge. Architektonische Mischung aus barockem Erbe (Stengel-Bauten) und moderner Stadtentwicklung. Dezenter Hinweis auf die Grenznähe zu Frankreich durch französisch inspirierte Elemente (Café-Kultur, Saarbahn-Trasse Richtung Sarreguemines). Der Schriftzug "SAARBRÜCKEN" in großen, modernen Lettern, klare serifenlose Schrift, weiß mit dunklem Schatten für Lesbarkeit. Atmosphäre: Metropolitan, kulturell vielfältig, grenzüberschreitend, barock-modern.
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Die Landeshauptstadt Saarbrücken vergibt erneut Förderstipendien an Nachwuchskünstlerinnen und -künstler. Das Gesamtfördervolumen beträgt 12.000 Euro.

Die Landeshauptstadt Saarbrücken vergibt Förderstipendien an Nachwuchskünstlerinnen und -künstler. Bewerbungen sind ab sofort und bis Dienstag, 15. September 2026, beim Kulturamt möglich. Die Stipendien sind mit insgesamt 12.000 Euro dotiert, die Preisverleihung findet im Dezember 2026 statt.

Wer sich bewerben kann

Bewerben können sich Einzelpersonen sowie Gruppen aus verschiedenen Kunstsparten – darunter Bildende Kunst, Musik und Film. Voraussetzung ist eine Beziehung zu Saarbrücken, etwa durch Ausbildung, Tätigkeit, Wohnsitz oder Geburt.

Die Stipendien werden laut Mitteilung sowohl für einzelne Projekte als auch für die bisherige Gesamtleistung vergeben.

So läuft die Bewerbung ab

Bewerbungen – sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge von Dritten – können per E-Mail an foerderstipendien.kulturamt@saarbruecken.de eingereicht werden. Die Unterlagen sollten ein Anschreiben mit Lebenslauf enthalten; ein Empfehlungsschreiben kann beigefügt werden.

Wer zusätzlich Werkproben einreichen möchte, muss vorab telefonisch Rücksprache mit dem Kulturamt halten.


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