Bundesländer erhöhen Druck auf Reiche wegen Spritpreis-Anstieg

Tankstelle (Archiv)

Angesichts steigender Spritpreise infolge des Iran-Krieges fordern Bundesländer von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) Maßnahmen. "Das Bundeswirtschaftsministerium ist gefragt, das wettbewerbs- und kartellrechtliche Instrumentarium gegen solche Krisengewinne auch einzusetzen", sagte die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) der "Rheinischen Post

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Steigende Spritpreise: Bundesländer fordern Maßnahmen

Angesichts der weiter steigenden Sprit- und Benzinpreise infolge des Iran-Krieges erhöhen die Bundesländer den Druck auf Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU).

Forderung nach Einsatz von Instrumentarien

„Das Bundeswirtschaftsministerium ist gefragt, das wettbewerbs- und kartellrechtliche instrumentarium gegen solche Krisengewinne auch einzusetzen“, sagte die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) der „Rheinischen Post“.Sie betonte, dass die aktuelle Spritpreisexplosion auf die Konzerne zurückzuführen sei, da die Tankstellen noch Benzin verkaufen, das im Einkauf günstiger war.

Langfristige Entwicklung und regionale Stabilität

Für die langfristige Entwicklung sei es entscheidend, dass es schnell zu Klarheit und einer Beruhigung der Lage in der Region rund um den Iran komme. „Leider ist dafür noch nicht wirklich ein strategischer Ansatz erkennbar, vor allem seitens des US-Präsidenten“, so Rehlinger weiter.

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