ZF spricht sich für Rückkehr zur Atomkraft aus

Atomkraftwerk (Archiv)

Der Chef des Autozulieferers ZF, Mathias Miedreich, spricht sich für eine Rückkehr Deutschlands zur Atomkraft aus. Er sieht darin eine Möglichkeit, die hohen Energiekosten zu senken und den Industriestandort Deutschland zu sichern. "Ich kann das ganz klar mit Ja beantworten", sagte Miedreich dem Nachrichtenportal Politico auf die Frage nach seiner Offenheit für einen Wiedereinstieg in die Kernenergie

Gevita Tagesresidenz

Rückkehr zur Atomkraft

Der Chef des Autozulieferers ZF,Mathias Miedreich,plädiert für eine Rückkehr Deutschlands zur Atomkraft. Er sieht darin eine Lösung für die hohen Energiekosten und eine Chance, den industriestandort Deutschland zu sichern.

Moderne Atomkrafttechnologien

Miedreich betont, dass die heutige atomare Energiegewinnung sich von den großen Atomkraftanlagen der 60er- und 70er-Jahre unterscheidet. er verweist auf Fortschritte bei modularen Kleinreaktoren, sogenannten Small Modular Reactors (SMR), die in den USA bereits in Industrieparks eingesetzt werden, um CO2-freie Energie zu liefern.

Appell an die Energiepolitik

Miedreich fordert eine weniger dogmatische Herangehensweise in der Energiepolitik. Er sieht keinen Grund, die Nuklearenergie nicht auf Basis aktueller Daten neu zu bewerten. Er verweist auf internationale Beispiele,die bereits erfolgreich auf moderne atomkraft setzen.

Herausforderung Energiekosten

Die Energiekosten bezeichnet Miedreich als zentrales Problem für den Industriestandort Deutschland. Neben neuen Technologien wie KI und Robotik seien auch passende Rahmenbedingungen und eine geeignete Industriepolitik notwendig.

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