Siemens-Finanzvorstand sieht Geschäftsmodell durch KI nicht bedroht

Siemens (Archiv)
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Der scheidende Finanzvorstand Ralf Thomas von Siemens sieht das Geschäftsmodell des Unternehmens nicht durch Künstliche Intelligenz bedroht. "Software sei nicht gleich Software", sagte Thomas dem "Handelsblatt

Siemens sieht Geschäftsmodell nicht durch Künstliche Intelligenz bedroht

Der scheidende Finanzvorstand Ralf Thomas von Siemens äußerte sich im „Handelsblatt“ zur Rolle der Künstlichen Intelligenz im Unternehmen. Er sieht das Geschäftsmodell des Industriesoftware-Anbieters nicht gefährdet.

Softwareentwicklung bei Siemens

Thomas betonte, dass „Software nicht gleich Software“ sei. siemens greife nicht nur auf bestehendes Wissen zurück, sondern schaffe in gestaltenden Prozessen Neues. Die Entwicklung von Halbleitern sei ein Beispiel, bei dem Künstliche Intelligenz noch keine vollständige Antwort liefere.

Erfolgreiche Akquisitionen und zukunftspläne

Siemens hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Softwarefirmen übernommen, die sich laut Thomas planmäßig entwickeln. „Alle Akquisitionen sind werthaltig“, sagte er. Der Konzern prüfe weitere Übernahmeziele.

Wechsel im Finanzressort

ralf Thomas übergibt das Finanzressort am 1. April an seine Vorstandskollegin Veronika Bienert.


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