Finanzministerium will keine „Wero“-Pflicht für Händler

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Das Bundesfinanzministerium unter Leitung von Minister Lars Klingbeil (SPD) begrüßt Projekte wie den Zahlungsdienst "Wero

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bundesfinanzministerium begrüßt Zahlungsdienst „wero“

Das Bundesfinanzministerium unter Leitung von Minister Lars Klingbeil (SPD) unterstützt Projekte wie den Zahlungsdienst „Wero“. Eine Verpflichtung zur Annahme von „Wero“ als Zahlungsdienst wird jedoch ausgeschlossen.

Stärkung der europäischen Autonomie

„Die Bundesregierung begrüßt grundsätzlich Projekte zur Stärkung der europäischen Autonomie und Resilienz im Zahlungsverkehr“, erklärte eine Sprecherin am Donnerstag. Die Entscheidung, ob Zahlungen über „Wero“ akzeptiert werden, liege letztlich bei den Händlern.

Digitale Bezahllösungen

Angesichts des Trends zum digitalen Bezahlen sei es wichtig, dass Bürgern innovative europäische Lösungen zur verfügung stehen, mit denen sie grenzüberschreitend digital bezahlen können, so das Ministerium.

European Payments Initiative

das Zahlverfahren „Wero“ wird von der European Payments Initiative betrieben, einem Zusammenschluss von Banken aus deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg.Verschiedene Banken bieten „Wero“ bereits als Zahloption für transaktionen zwischen Privaten an. Erste Unternehmen akzeptieren „Wero“ im Online-Handel oder bereiten die Integration vor. Im stationären Handel plant die European Payments Initiative, „Wero“ ab diesem Jahr einzuführen.

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