Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März niedriger

Baukran auf einer Baustelle (Archiv)

Der preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 um 1,6 Prozent gesunken. Laut Statistischem Bundesamt stieg der Auftragseingang im Hochbau um 9,2 Prozent, während er im Tiefbau um 10,7 Prozent zurückging

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Rückgang des Auftragseingangs im Bauhauptgewerbe

Der preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 1,6 Prozent gefallen. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit.

Entwicklung im Hoch- und Tiefbau

Im vergleich zum Vormonat stieg der Auftragseingang im hochbau um 9,2 Prozent, während er im Tiefbau um 10,7 Prozent zurückging. Im Dreimonatsvergleich von Januar bis März 2026 war der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang um 1,6 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor. Dabei sank der Auftragseingang im Hochbau um 2,4 Prozent und im Tiefbau um 0,9 Prozent.

Vergleich zum Vorjahr

Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 fiel der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe um 7,7 prozent. Der Auftragseingang im Hochbau stieg um 9,9 Prozent, während er im Tiefbau um 20,1 Prozent abnahm. Der nominale Auftragseingang lag 2,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres.

Umsatz und Beschäftigung

Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe war im März 2026 um 2,5 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Der nominale Umsatz stieg um 5,3 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro.Die Zahl der im Bauhauptgewerbe tätigen Personen erhöhte sich im März 2026 um 1,6 Prozent auf rund 545.000 Personen. Diese Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen, so die Behörde.

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