SPD lehnt Paradigmenwechsel in der Rentenpolitik ab

Seniorin (Archiv)

Die SPD lehnt den von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorgeschlagenen Wechsel zu mehr Privatvorsorge in der Rentenversicherung ab. "Die SPD steht zur gesetzlichen Rente als starke und verlässliche Basis der Altersversorgung", sagte die SPD-Vizefraktionsvorsitzende Dagmar Schmidt dem "Handelsblatt

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Die SPD lehnt den von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorgeschlagenen Wechsel zu mehr Privatvorsorge in der Rentenversicherung ab. „Die SPD steht zur gesetzlichen Rente als starke und verlässliche Basis der Altersversorgung“, sagte die SPD-vizefraktionsvorsitzende Dagmar Schmidt dem „Handelsblatt“. Sie betonte, dass die gesetzliche Rente oft höhere Renditen als kapitalgedeckte Produkte erzielt habe.

Die Sozialdemokraten zeigen sich jedoch offen für einen kapitalgedeckten Anteil, um Arbeitnehmern Kapitalerträge zu ermöglichen. Schmidt erklärte,dass dies nur funktioniere,wenn es paritätisch von arbeitnehmern und Arbeitgebern finanziert werde. Eine obligatorische Betriebsrente sei denkbar,um eine lebensstandardsichernde Altersversorgung für alle zu gewährleisten.

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