Regio-Journal Saarland
  • Login
  • Register
No Result
View All Result
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine
Newsletter
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine
No Result
View All Result
Regio-Journal Saarland
No Result
View All Result
Home Nachrichten Vermischtes

Protestbrief: Wissenschaftler fürchten Manipulation der Armutsquote

by Redaktion
14. August 2025
in Vermischtes
0
Ulrich Schneider (Archiv)

Ulrich Schneider (Archiv)

Share on FacebookShare on Twitter
Werbung
Anzeige AWO Sulzbach
30 Armutsforscher kritisieren das Statistische Bundesamt und befürchten eine absichtliche Verfälschung der Armutsquote

Vorwürfe gegen das Statistische Bundesamt

30 armutsforscher, darunter der ehemalige Hauptgeschäftsführer des Paritätischen wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, und der Kölner Sozialwissenschaftler Christoph Butterwegge, erheben vorwürfe gegen das Statistische Bundesamt.Sie kritisieren, dass die Armutsquoten in Deutschland durch eine veränderte Berechnungsmethode geringer ausgewiesen werden.

Protestbrief an die behördenleitung

in einem Protestbrief an die Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, ruth Brand, äußern die Forscher ihre Bedenken. Nach Angaben der Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ beklagen sie, dass das Amt seine Berechnung auf die Variante EU-SILC/MZ-SILC beschränkt und die Ergebnisse der Methode MZ-Kern von der Homepage entfernt habe.

Hierzupassend

Olympia-Gold für deutsche Rodler im Teamwettbewerb

Deutschland trifft in Nations League auf die Niederlande

Van Aken fordert Prüfung von Vetternwirtschaft in AfD-Fraktion

Unterschiede in den armutsquoten

Ulrich Schneider bezeichnete den Vorgang als „brisant“.Nach der verbliebenen berechnungsmethode lag die Armutsquote 2023 bundesweit bei 15,5 Prozent, während sie nach der entfernten methode 16,6 Prozent betrug. schneider weist darauf hin, dass dies bedeutet, dass nach den aktuellen Zahlen mehr als eine Million menschen weniger als arm gelten. Er stellt die Frage nach einer möglichen Manipulation oder einem interessengeleiteten Vorgehen.

Kritik an der Löschung von Daten

Die Unterzeichner des Briefes sehen in der Nichtveröffentlichung und der rückwirkenden Löschung der zweiten Berechnungsmethode einen nicht akzeptablen Eingriff in die wissenschaftliche Freiheit. Sie kritisieren, dass ein Bundesamt Ergebnisse von allgemeinem wissenschaftlichen und öffentlichem Interesse zurückhält und damit die Fachdiskussion sowie die öffentliche Wahrnehmung einschränkt. die Forscher fordern, die Entscheidung rückgängig zu machen.

Unterschiedliche Berechnungsmethoden

Als armutsgefährdet gilt, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung hat. die Berechnungsmethoden unterscheiden sich insbesondere in der Definition und Erfassung des Haushaltsnettoeinkommens. Das Statistische bundesamt begründet die Umstellung mit einer EU-weiten Vergleichbarkeit. Die neue Methode sieht vor, Einkommensarten einzeln und ausführlich abzufragen, statt sie als Gesamtsumme zu erfassen. Dadurch soll vermieden werden, dass insbesondere staatliche Leistungen wie Kindergeld, Kinderzuschlag, BAföG, Pflegegeld oder Wohngeld unabsichtlich nicht berücksichtigt werden.

Fachliche Kritik an der neuen Methode

Die Armutsforscher akzeptieren die Begründung des Statistischen Bundesamtes nicht. Sie betonen in ihrem Protestbrief, dass die Annahme, die neue Methode sei methodisch überlegen, in der Fachwelt, insbesondere im Hinblick auf die Berechnung von Einkommensarmut, umstritten ist.

Originalquelle: DTS Nachrichtenagentur
Tags: DEUGesellschaftNormalWissenschaft
ShareTweetPin
Werbung
Toyota Scheidt
WERBUNG

Auch interessant

US-Flagge (Archiv)
Vermischtes

US-Einwanderungsbehörde ICE zieht aus Minnesota ab

12. Februar 2026
Zugschaffner am Bahnsteig
Vermischtes

Bodycam-Schulungen werden für DB-Kundenbetreuer verpflichtend

12. Februar 2026
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Archiv)
Vermischtes

Bamf: Integrationskurs kostet Bund bis zu 3.500 Euro pro Person

12. Februar 2026
Kapitol (Archiv)
Vermischtes

US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Trumps Kanada-Zölle

12. Februar 2026
Seniorin mit Helferin (Archiv)
Vermischtes

Leistungen der Pflegeversicherung verlieren deutlich an Wert

11. Februar 2026 - Updated On 12. Februar 2026
Waffenladen (Archiv)
Vermischtes

Fast 50.000 Waffen gestohlen oder als vermisst gemeldet

11. Februar 2026 - Updated On 12. Februar 2026

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Recommended Stories

Fußbälle (Archiv)

Eintracht Braunschweig entlässt Cheftrainer kurz vor Relegation

19. Mai 2025
Bauarbeiten an der Bahnstrecke Halle (Saale) - Leipzig bei Kanena (Archiv)

Bundesnetzagentur verhängt Zwangsgelder gegen Deutsche Bahn

26. Dezember 2025 - Updated On 27. Dezember 2025
Aktuelles aus Quierschied

„Mon Asia Sushi & BBQ“ in den Triebener Hof eingezogen

6. November 2025

Popular Stories

Plugin Install : Popular Post Widget need JNews - View Counter to be installed
Facebook Twitter Instagram Youtube
Logo Quader

Regio-Journal. Nachrichten aus dem Saarland, Deutschland und der Welt - seit 2017.

Neueste Beiträge

  • Vollsperrung der Umzugsstrecke in Ludweiler bis Rosenmontag
  • Olympia-Gold für deutsche Rodler im Teamwettbewerb
  • Deutschland trifft in Nations League auf die Niederlande

Rechtliches

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

© 2017 - 2025 SaarMedien - Marketing aus Friedrichsthal.

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password? Sign Up

Create New Account!

Fill the forms bellow to register

*By registering into our website, you agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.
All fields are required. Log In

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
No Result
View All Result
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine

© 2017 - 2025 SaarMedien - Marketing aus Friedrichsthal.