EU plant verstärkte Maßnahmen gegen russische Schattenflotte
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat angekündigt, den Druck auf Russland durch ein intensiveres vorgehen gegen die russische Schattenflotte zu erhöhen. In einem Interview mit den „Tagesthemen“ der ARD betonte sie die Notwendigkeit, mehr wirtschaftlichen Druck auf Russland auszuüben.
Wirtschaftlicher druck auf Russland
kallas erklärte, dass die Schattenflotte ein Instrument sei, das Russland nutze, um Öl zu verteilen und damit den Krieg zu finanzieren. Sie forderte kreative Ansätze, um diesem Problem zu begegnen.
Besuch in der Ukraine
Während ihres Besuchs im ukrainischen Butscha betonte Kallas die bedeutung der Verfolgung von Kriegsverbrechern. Sie erklärte, dass es wichtig sei, Gerechtigkeit für die Opfer zu schaffen, auch wenn dies schwierig sei.
Waffenlieferungen in Krisengebiete
Auf die Frage nach der Umleitung von Waffen in den Nahen Osten, die eigentlich für die Ukraine bestimmt seien, antwortete kallas, dass es einen „Fokuswettbewerb“ zwischen den beiden Konflikten gebe. sie habe die NATO befragt, ob von Europa finanziertes Gerät in den Nahen Osten gehe. Die Antwort lautete, dass dies nicht der fall sei und die Lieferungen wie geplant in die ukraine gingen.



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