Verhinderung geplanter Auftragsmorde in Frankfurt
Die Zollfahndung und das hessische Landeskriminalamt haben in Frankfurt mehrere geplante Auftragsmorde verhindert. Dies teilten die Behörden am Dienstag mit.
Festnahmen und Sicherstellungen
Am vergangenen Freitag nahmen Spezialeinheiten fünf Personen fest, die verdächtigt werden, die Taten geplant zu haben. Bei den Durchsuchungen stellten die Einsatzkräfte zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm haschisch sicher.
Details zu den Verdächtigen
die festgenommenen Männer sind zwischen 18 und 19 Jahre alt.Sie sollen die Morde noch am selben Tag geplant haben. Der mutmaßliche Schütze der Gruppe wollte die Tat mit einer Videobrille aufzeichnen.
Rechtliche Schritte und Ermittlungen
Die Verdächtigen wurden am 4. Juli dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Wiesbaden vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die weiteren Ermittlungen werden von der staatsanwaltschaft Wiesbaden, dem Zollfahndungsamt Frankfurt und dem Hessischen landeskriminalamt geführt.



Schreibe einen Kommentar