Beamtenbund will 1.000-Euro-Prämie auch für Öffentlichen Dienst

Polizeibeamte (Archiv)
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Der Deutsche Beamtenbund fordert, dass die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie an alle Beschäftigten im Öffentlichen Dienst ausgezahlt wird. "Der Arbeitgeber Staat hat bei den geplanten Einmalzahlungen eine Vorbildfunktion", sagte der Verbandsvorsitzende Volker Geyer der "Bild

Forderung des Deutschen Beamtenbundes

Der Deutsche Beamtenbund hat gefordert, dass die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie an alle Beschäftigten im Öffentlichen Dienst ausgezahlt wird. Der Verbandsvorsitzende Volker Geyer betonte in der „Bild“, dass der Staat als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion bei den einmalzahlungen habe.

Staat als Vorbild

Geyer erklärte, dass die Bundesregierung die Unternehmen in die Pflicht nehme und der Staat als Arbeitgeber mit gutem Beispiel vorangehen müsse. Er forderte, dass Bund, Länder und Kommunen den „Krisenbonus“ schnell einführen.

zusatzleistung ohne Verrechnung

Die Prämie müsse als echte Zusatzleistung gezahlt werden, die nicht mit Tarif- oder Besoldungserhöhungen verrechnet wird, so Geyer weiter.


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