Weidel sieht Merz in strategischer Sackgasse

Alice Weidel und Markus Preiß am 20.07.2025

<h3>Weidel kritisiert Merz' Kurs gegenüber AfD</h3> AfD-Chefin Alice Weidel sieht CDU-Chef Friedrich Merz mit seiner klaren Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der AfD in einer strategischen Sackgasse. Im ARD-"Sommerinterview" betonte Weidel, die Haltung von Merz sei "sehr glaubwürdig". Sie erklärte: "Mit Friedrich Merz ist da nichts zu machen.

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Weidel äußert Kritik an Merz‘ Haltung zur AfD

AfD-Chefin Alice Weidel hält die ablehnende Haltung von CDU-Chef Friedrich Merz gegenüber einer Zusammenarbeit mit der AfD für „sehr glaubwürdig“. im ARD-„Sommerinterview“ sagte Weidel am Sonntag: „Mit Friedrich Merz ist da nichts zu machen.“ Sie erklärte, Merz habe sich „selbst strategisch eingemauert, darum kann er auch nur linke Politik machen“.

Kritik an CDU-Strategie und Zusammenarbeit

weidel warf Merz vor,sich „am Nasenring von dem Wahlverlierer SPD durch die Manege ziehen“ zu lassen.Aus ihrer Sicht sei keine CDU-Politik erkennbar. Die CDU habe im Wahlkampf „mit reiner afd-Programmatik“ geworben, doch die Wähler bekämen nun „linke SPD-Politik“.

Bereitschaft zu Gesprächen mit der CDU

Die afd sei grundsätzlich bereit, mit der CDU und Friedrich Merz zu sprechen, so Weidel. „Wir würden auch eine Minderheitsregierung tolerieren.“ Über alle Optionen könne gesprochen werden, doch die „brandmauer“ verbaue der CDU und Merz alle Möglichkeiten. Zudem sei Merz auch bei der AfD eine „verbrannte Personalie“. Weidel betonte, es müsste ein „fähiger CDU-Politiker um die Ecke kommen, um mit uns in Verhandlung zu treten“.

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