Wadephul findet Russland-Sanktionen „hart, aber nicht überzogen“

Johann Wadephul am 01.09.2026

Johann Wadephul (CDU) nannte die neuen Sanktionen gegen Russland "Teil der Zeitenwende". <h3></h3> <h4></h4> Er sagte am Dienstag den ARD-Tagesthemen

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Bundesaußenminister Johann ⁣Wadephul (CDU) bezeichnete ‍die neu angekündigten Sanktionen ⁢gegen⁣ Russland als „Teil der Zeitenwende, die ja seit ‍einiger ⁢Zeit angebrochen ⁣ist“.Das sagte er am Dienstag in den ARD-Tagesthemen.

Reaktion auf die ⁣Sanktionen

wadephul erklärte, man sei „unglücklich darüber, dass russland einen derartig feindseligen Kurs gegenüber Europa,‌ gegenüber Deutschland eingeschlagen hat“.Er bewertete die Maßnahmen⁣ als Ausdruck einer veränderten internationalen Lage.

Details zur Schließung‌ des ⁣Generalkonsulats in Bonn

Sicherheitsbedenken

Zur ⁢Schließung des Generalkonsulates in Bonn sagte Wadephul, die russische ‍Regierung nutze‍ es. Man sei sich „nicht ganz sicher, dass von dort aus manches gemacht wird, was der Sicherheit von deutschland schaden könnte“.

Russisches Haus in Berlin

Wadephul sagte, dass es „längst nicht mehr den⁣ Zweck einer kulturellen Verbindung zwischen Russland und Deutschland⁢ aufrechterhält“.

Vorgehen gegen die sogenannte Schattenflotte

Wadephul ​sagte zum Vorgehen gegen⁣ die Schattenflotte: „Konkret heißt das heute noch gar nichts,aber wir‌ erhöhen den Druck.“ Er nannte die Reaktion „alles in allem eine⁤ klare, harte, aber nicht überzogene Reaktion“.

Anwesenheit ⁤von⁤ Bundeskanzler Friedrich Merz

Auf die⁤ Frage, warum Bundeskanzler Friedrich⁣ Merz (CDU) nicht beim Verkünden der Sanktionen anwesend ​war, sagte Wadephul, dies sei der „Ausdruck der Angemessenheit unserer⁤ Reaktion“.

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