Steinmeier schreibt freigelassenen deutschen Hamas-Geiseln

Frank-Walter Steinmeier und Isaak Herzog vor einer Installation

<h3>Steinmeier schreibt freigelassenen deutschen Hamas-Geiseln</h3> Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nach der Freilassung der letzten deutschen Hamas-Geiseln im Gazastreifen den Betroffenen persönlich geschrieben. Das Präsidialamt teilte am Montag mit, Steinmeier habe darin die Hoffnung geäußert, dass die ehemaligen Geiseln die Folgen der erlebten Gewalt nach und nach hinter sich lassen können

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steinmeier schreibt freigelassenen deutschen Hamas-Geiseln

Nach der Freilassung der letzten hamas-Geiseln im Gazastreifen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den deutschen Staatsbürgern unter den Freigelassenen persönlich geschrieben. Das Präsidialamt teilte am Montag mit, Steinmeier habe darin die Hoffnung geäußert, dass die Betroffenen die Folgen der erlittenen Gewalt nach und nach hinter sich lassen können.

Kontakt zu Geisel-Familien

Der Bundespräsident stand seit dem 7. Oktober 2023 in regelmäßigem Kontakt mit den Familien der Geiseln und traf sie mehrfach persönlich. Die Familien der nun freigelassenen deutschen Geiseln hatte Steinmeier zuletzt am 10. Juli getroffen.

Danksagung an internationale Vermittler

Steinmeier dankte den Verhandlern aus den USA, Katar, Ägypten und der Türkei für ihren Einsatz bei der Befreiung der Geiseln. Nach angaben des Präsidialamts wurde durch deren Engagement ein erster wichtiger Schritt in Richtung Frieden ermöglicht.

Erwartungen an Nahost-Gipfel

Mit Blick auf den in Ägypten stattfindenden Gipfel äußerte das Präsidialamt den Wunsch des Bundespräsidenten nach einem klaren Bekenntnis zur Umsetzung der weiteren Phasen des 20-Punkte-Plans. Deutschland sei bereit, den Prozess für Frieden und Zusammenarbeit im Nahen Osten aktiv zu unterstützen.

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