Schulze will mit KI und Handyüberwachung Terroranschläge verhindern

Sven Schulze (Archiv)

Der CDU-Spitzenkandidat und amtierende Wirtschafts- und Tourismusminister Sachsen-Anhalts, Sven Schulze, will mit Künstlicher Intelligenz sowie Video- und Handyüberwachung Terroranschläge verhindern

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Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Terrorabwehr in Sachsen-Anhalt

Der CDU-Spitzenkandidat und amtierende Wirtschafts- sowie Tourismusminister sachsen-Anhalts, Sven Schulze, will Künstliche Intelligenz (KI) sowie Video- und Handyüberwachung zur Verhinderung von Terroranschlägen einsetzen. KI biete neue Möglichkeiten im Bereich der Datenerhebung und Videoüberwachung, sagte Schulze dem Medienhaus Ippen-Media.

Pläne für erweiterte Video- und Handyüberwachung

Schulze erklärte, es gehe um den Einsatz moderner Technik und die Ausweitung von Video- und Handyüberwachung, die derzeit geprüft werde. Die Hoffnung sei, Anschläge künftig eher verhindern zu können, auch mithilfe von KI. Über konkrete Details befinde er sich nach eigenen Angaben in Gesprächen mit der Innenministerin Sachsen-Anhalts.

Bezug zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg

Analyse von Bewegungsmustern durch KI

Schulze verwies auf den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg vor einem Jahr. KI solle künftig dabei helfen herauszufinden, ob sich jemand nicht wie ein normaler Besucher verhalte, sondern einen Ort zuvor wiederholt ausspähe. Denkbar seien Analysen von Bewegungsmustern durch Künstliche Intelligenz.

Schulzes politische ambitionen in Sachsen-Anhalt

Kandidatur als Ministerpräsident bei Landtagswahl 2026

Schulze will bei der Landtagswahl im September 2026 die Nachfolge von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) antreten und neuer Ministerpräsident Sachsen-Anhalts werden. In umfragen liegt derzeit die AfD mit ihrem spitzenkandidaten Ullrich Siegmund vorn.

Generationenwechsel und innere Sicherheit

schulze bezeichnete sich als Vertreter eines „Generationen- und Themenwechsels“ der CDU im Land. Die Partei hinterfrage sich nach seinen Worten immer kritisch. Es gebe Bereiche,die in der Vergangenheit funktioniert hätten,aber reformiert werden müssten. Dies gelte insbesondere für die innere Sicherheit, wo auf technische Neuerungen reagiert werden solle.

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